Pfarreirat (ehem. Pfarrgemeinderat)

Daniela Birkhahn
Ruth Dellwig
Martin Döpker
Marita Funhoff
Mareike Gerundt
Beate Greve
Andrea Kampert
Kathrin Kerzel
Theo Klein
Gisela Köster
Andrea Milde
Anja Niehues
Jan Rensmann
Benedikt Rottmann
Marianne Schäper-Mürmann
Winfried Vorbeck

Die Pfarrgemeinderäte  der beiden Fusionspfarreien waren bis April 2014 zur Pfarreiratswahl kommissarisch im Amt.

Hierzu gilt die Veröffentlichung zur Wahlverschiebung des Bistums,

- die Wahlordnung

- und die neue Satzung für Pfarreiräte (,die inhaltlich der alten Satzung der PGRs entspricht).

 

  

Liebe Interessierte,

 

Den Stand unserer Arbeit kann man am besten in unseren Protokollen feststellen.

Die Sitzungen sind grundsätzlich öffentlich bis auf Punkte, die Vertraulichkeit genießen.

Protokolle (Hier unten auf der Seite stehen zur Zeit die letzten zwei Protokolle).

 

Auszüge der Satzung für die Pfarreiräte im Bistum Münster
Präambel
...
Der Pfarreirat dient dem Aufbau einer lebendigen Pfarrei und der Verwirklichung des Heils- und Weltauftrags der Kirche. Er trägt so dazu bei, dass die Communio, das Miteinander in der Kirche, gefördert wird.
...
Der Pfarreirat trägt im Zusammenwirken mit den im Dienst der Pfarrei stehenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Verantwortung für das Pfarreileben, unbeschadet des Einspruchsrechtes des leitenden Pfarrers (§ 9.3) und der Eigenverantwortlichkeit des Kirchenvorstandes/ Kirchenausschusses.
Gemeinsam mit dem leitenden Pfarrer sowie den für die Seelsorge amtlich Beauftragten berät er alle die Pfarrei betreffenden Fragen und Aufgaben, fasst Beschlüsse und trägt – gemeinsam mit den hauptamtlichen Mitgliedern – Sorge für deren Durchführung. In diesem Miteinander hat der Pfarreirat teil an der Pfarreileitung. Als Organ des Laienapostolates kann er, unbeschadet der Eigenständigkeit der Gruppen und Verbände in der Pfarrei, in eigener Verantwortung tätig werden.
Der Pfarreirat hat die Aufgabe, gemeinsam mit dem leitenden Pfarrer und dem Pastoralteam das pastorale Wirken entsprechend den Herausforderungen in der Pfarrei so zu entwickeln und zu gestalten, dass die Kirche in den Lebensräumen und Lebenswelten der Menschen wirksam präsent ist.
§ 1 Pfarreirat
In jeder Pfarrei ist ein Pfarreirat zu bilden.
Der Pfarreirat einer größeren Pfarrei kann diese als eine Gemeinschaft von Gemeinden gestalten. Der Pfarreirat dient dieser Gemeinschaft, indem er übergeordnete Aufgaben der Pfarrei wahrnimmt und die Vernetzung der Gemeinschaft von Gemeinden ermöglicht und 1
gewährleistet. Es muss sichergestellt werden, dass die Gemeindeebene auf der Pfarreiebene institutionell vertreten ist.
§ 2 Aufgaben des Pfarreirates
1. Der Pfarreirat hat folgende Aufgaben:
a) Er fördert das Bewusstsein für das gemeinsame Priestertum aller Getauften. Dies verwirklicht sich darin, dass der Pfarreirat die Mitverantwortung jedes einzelnen Christen/jeder einzelnen Christin zu stärken sucht. Insbesondere trägt er Sorge für die Qualifizierung und Weiterbildung der ehrenamtlich Tätigen, um so die Charismen der Gläubigen zu entdecken und zu fördern.
b) Der Pfarreirat erarbeitet und realisiert einen lokalen Pastoralplan. Gemeinsam beraten der leitende Pfarrer, das Pastoralteam und der Pfarreirat in Zusammenarbeit mit dem Kirchenvorstand die pastoralen Herausforderungen und entwickeln Handlungsperspektiven, benennen Leitlinien, Schwerpunkte sowie Zielsetzungen des Pastoralplanes. Die Auseinandersetzung um die notwendigen Schwerpunkte und Ziele orientiert sich an den Ergebnissen des Diözesanpastoralplanes. Der lokale Pastoralplan wird regelmäßig überprüft und fortgeschrieben. Der lokale Pastoralplan sowie dessen Fortschreibungen werden veröffentlicht.
c) Der Pfarreirat ermittelt, an welchen Orten und in welchen Einrichtungen, Verbänden und Vereinigungen, Gruppen und Projekten in der Pfarrei sich kirchliches Leben ereignet. Er trägt dafür Sorge, dass diese in geeigneter Weise untereinander vernetzt und an der Arbeit des Pfarreirates und der Sachausschüsse sowie ggf. der Gemeindeausschüsse beteiligt werden. Diese Vernetzung hat ein missionarisches Ziel: das christliche Leben in die Lebenswelten der Menschen einzubringen und durch ein glaubwürdiges Zeugnis die Menschen herauszufordern und für Christus und seine Kirche zu gewinnen.
d) Der Pfarreirat sorgt für die Vernetzung der Pfarrei und weiterer kirchlicher Orte und Einrichtungen mit Partnern im Sozialraum, z.B. Kommune, evangelische Kirchengemeinden, Stadtteilinitiativen, etc..
2. Die Aufgaben des Pfarreirates nach Abs. 1 konkretisieren sich insbesondere in Folgendem:
a) Übernahme der Mitverantwortung für eine lebendige Liturgie in der die Verbindung zu den Lebenserfahrungen und -themen der Menschen gelingen kann;
b) Erarbeitung bzw. Anpassung von Konzepten für die Sakramentenkatechese mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen;
c) Wahrnehmen der wirtschaftlichen und sozialen Nöte und Sorgen der Menschen und entsprechende Ausrichtung des karitativen Dienstes der Pfarrei,
d) Wahrnehmen des Lebensraums Schule und Suche nach geeigneten Formen der Kooperation;
e) Entwickeln eines Konzepts für die Öffentlichkeitsarbeit der Pfarrei;
f) Wecken und Wachhalten von Verantwortung für weltkirchliche Anliegen sowie Nutzbarmachen weltkirchlicher Lernerfahrungen für die eigene Seelsorge;
g) Pflege und Vertiefen der ökumenischen Zusammenarbeit mit den christlichen Kirchen;
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h) Fördern des interreligiösen Dialogs und der Kooperation zwischen den Religionen;
i) Vertreten der Anliegen der Menschen in der Öffentlichkeit;
j) lokales und weltweites Fördern der Verwirklichung von Frieden, Gerechtigkeit und der Bewahrung der Schöpfung.
3. Der Pfarreirat ist weiter zuständig für.
a) die Mitwirkung bei der Erstellung des Haushalts- und Stellenplans mit dem Recht der Erörterung;
b) die Wahl der Vertreter der Pfarrei für die pastoralen Gremien der mittleren Ebene.
4. Der Pfarreirat stellt unter Bezug auf den lokalen Pastoralplan den Bedarf an finanziellen Mitteln im Bereich der Pastoral fest und meldet diesen beim Kirchenvorstand an. Seine Entscheidung über die Verwendung von Erlösen aus von ihm durchgeführten Festen und Aktionen kann vom Kirchenvorstand/Kirchenausschuss nur aus wichtigem Grund abgelehnt werden.
5. Der Pfarreirat entscheidet über die Einrichtung von Sachausschüssen, Projektgruppen und Gemeindeausschüssen (§ 11) und regelt die jeweilige Mitgliedschaft. Werden Gemeindeausschüsse gebildet, so bleibt der Pfarreirat in jedem Fall für alle übergeordneten Aufgaben in der Pfarrei unmittelbar zuständig und übernimmt die Vernetzung der Gemeinden und ihrer Gemeindeausschüsse.
..........

§ 7 Vorstand
1. Der Pfarreirat bildet aus seiner Mitte einen Vorstand, dem der leitende Pfarrer kraft Amtes und 2 oder 4 zu wählende Mitglieder angehören. Der/die Vorsitzende wird aus den gewählten Mitgliedern des Vorstandes vom Pfarreirat gewählt. Der Vorstand regelt die Stellvertretung.
2. Der Vorstand bereitet die Sitzungen des Pfarreirates vor. Der /die Vorsitzende beruft die Sitzungen des Pfarreirates im Einvernehmen mit den übrigen Vorstandsmitgliedern rechtzeitig unter Angabe der Tagesordnung ein und leitet sie.
3. Ein vom Vorstand entsandtes Mitglied desselben hat das Recht, an dienstlichen Besprechungen der Hauptamtlichen in der Pfarrei teilzunehmen, sofern dort grundlegende pastorale Fragen bearbeitet werden.
4. Der Vorstand vertritt den Pfarreirat in der Öffentlichkeit.
§ 8 Sitzungen
1. Der Pfarreirat tritt auf Einladung des/der Vorsitzenden mindestens einmal im Vierteljahr und außerdem dann zusammen, wenn ein Drittel der Mitglieder des Pfarreirates oder ein Mitglied des Vorstandes dies verlangt.
2. Die Sitzungen des Pfarreirates sind in der Regel öffentlich. Bei besonderen Anliegen sollen Vertreter von Verbänden oder betroffenen Pfarreieinrichtungen zu den Pfarreiratssitzungen eingeladen werden.
3. Nicht öffentlich sind zu behandeln:
a) Personalangelegenheiten,
b) sonstige Angelegenheiten, die der Natur der Sache nach vertraulich zu behandeln sind. Die Entscheidung über die Nichtöffentlichkeit trifft der Vorstand abschließend.
4. Darüber hinaus kann das Bischöfliche Generalvikariat/Bischöflich Münstersches Offizialat bestimmen, dass einzelne Angelegenheiten nicht öffentlich behandelt werden.
5. Die Sitzungen des Vorstandes und der Sachausschüsse sind in der Regel nicht öffentlich.
6. Die Vorsitzenden der Sachausschüsse oder die Sachbeauftragten sowie die Vorsitzenden der Gemeinderäte haben, soweit sie nicht Mitglied des Pfarreirates sind, das Recht, an den Sitzungen des Pfarreirates teilzunehmen und sich zur Sache zu äußern.
7. Über die Sitzungen des Pfarreirates ist ein Ergebnisprotokoll anzufertigen, das von der/dem Vorsitzenden und der Protokollführung zu unterschreiben ist. Die Protokolle über
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die Sitzungen des Pfarreirates gehören zu den amtlichen Akten und sind im Pfarrarchiv aufzubewahren.

§ 12 Pfarrkonvent und Pfarrversammlung
1. Der Pfarreirat lädt einmal im Jahr die Mitglieder des Pastoralteams, der Sachausschüsse, der Projektgruppen, des Kirchenvorstandes und der Gemeindeausschüsse sowie die Vertretungen der Orte kirchlichen Lebens und Glaubens zu einem Pfarrkonvent ein. Dazu gehören auch die Vertretungen kirchlich anerkannter Gruppierungen, Verbände, Institutionen und Träger. Die Veranstaltung ist öffentlich.
Aufgabe des Konventes ist es:
a) die Vielfalt kirchlichen Lebens in der Pfarrei erlebbar und erfahrbar zu machen,
b) zu reflektieren und darzustellen, ob und wie kirchliches Leben in den Lebenswelten der Menschen gestaltet wird,
c) die Konzeption und Ausgestaltung der pastoralen, politischen und sozialen Arbeit des Pfarreirates kritisch zu begleiten und Anregungen zur Weiterentwicklung der Arbeit zu geben.
d) bei der Umsetzung des lokalen Pastoralplanes mitzuwirken.
2. Der Pfarreirat kann jährlich alle Mitglieder der Pfarrei zu einer Pfarrversammlung einladen.
§ 13 Zusammenarbeit mit dem Kirchenvorstand/Kirchenausschuss
1. Der Pfarreirat entsendet ein Mitglied mit beratender Stimme zu den Sitzungen des Kirchenvorstandes/Kirchenausschusses. Es ist berechtigt und auf Verlangen des Pfarreirates verpflichtet, unter Beachtung der Geheimhaltungspflicht im Pfarreirat zu berichten.
2. Beschlüsse des Pfarreirates, deren Durchführung finanzielle Aufwendungen der Pfarrei erfordern, leitet dieser mit der Bitte um baldige Entscheidung dem Kirchenvorstand/ Kirchenausschuss zu. Sie werden mit der Mittelbereitstellung wirksam.
3. Der Pfarreirat lädt in der Regel einmal im Jahr den Kirchenvorstand/Kirchenausschuss zu einer gemeinsamen Sitzung ein. Hierbei legt er insbesondere die pastoralen Schwerpunkte dar und berichtet über den Stand der Erstellung bzw. Realisierung des lokalen Pastoralplanes.
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4. Der Pfarreirat versieht die Genehmigungsvorlage des Haushaltes durch den Kirchenvorstand/Kirchenausschuss an das Bischöfliche Generalvikariat/Bischöflich Münstersche Offizialat mit seiner Stellungnahme.

Münster, den 1. Februar 2013
† Dr. Felix Genn
Bischof von Münster

 

 

 

 


 

 

 

Protokoll der Sitzung des Pfarreirates St. Christophorus vom 22.03.2017


Dauer: 19:30 – 20:45 Uhr

Ort: Pfarrheim Maria Frieden

Anwesende: Daniela Birkhahn, Ruth Dellwig, Mareike Gerundt, Beate Greve, Manfred Hojenski, Andrea Kampert, Kathrin Kerzel, Theo Klein, Gisela Köster, Antonel Lenghen, Anja Niehues, Jan Rensmann, Benedikt Rottmann, Jürgen Schäfer, Marianne Schäper-Mürmann, Mechthild Stengl, Maria Thiemann

Protokollführerin: Mareike Gerundt


Thema

Ergebnis (Verantwortliche)

 

  1. Impuls


 

  • Der nächste Impuls zum Einstieg wird von Manfred Hojenski vorbereitet.

 

 

  1. Aktueller Stand St. Konrad






 

  • Es sind weitere Klärungen im Generalvikariat vonnöten und die Entscheidung über die Weiterentwicklung des Standorts St. Konrad ist auf den Mai verschoben.

  • Unmut und Enttäuschung wurde seitens der Pfarreiratsmitglieder geäußert, sodass der Entschluss gefasst wurde, sich per Brief an den Generalvikar zu wenden.

  • Der Brief wird vom Pfarreiratsvorstand vorbereitet und verschickt.

 

 

  1. Pfarreiratswahl 2017: Entscheidung über allgemeine Briefwahl (§ 15a Wahlordnung) oder Urnenwahl

 

• Es gibt zwei Neuheiten:

1. Gemeindemitglieder ab 14 Jahren sind wahlberechtigt,

2. die Wahl kann als allgemeine Briefwahl stattfinden


Beschlüsse nach Abstimmung:

  • Einstimmig (bei 2 Enthaltungen) stimmten die Pfarreiratsmitglieder dafür, es beim herkömmlichen Verfahren der Urnenwahl mit der Option zur Briefwahl zu belassen.

  • Einstimmig wurde dafür gestimmt, eine möglichst hohe Anzahl an Kandidaten in den Pfarreirat wählen zu können (aktuell sind es 16 gewählte Kandidaten; daran soll nach Möglichkeit festgehalten werden).

  • Einstimmig wurde bestimmt, weiterhin eine Aufteilung in Wahlbezirke vorzunehmen. So wird es auch in diesem Jahr 2 Wahlbezirke geben; einem im östlichen und einem im westlichen Stadtgebiet.

 

 

  1. Bestimmung eines/r Pfarreibeauftragten als Ansprechperson für die Geschäftsstelle des 101. Katholikentages

 

 

  • Für die Gemeinde St. Christophorus übernimmt Marianne Schäper-Mürmann die Aufgabe der Pfarreiratsbeauftragten.

  • Im Mai findet ein erstes Treffen der Pfarreiratsbeauftragten statt.


 

  1. Beschluss zum Neujahrsempfang: Pfarrheim St. Christophorus oder jährlich wechselnde Pfarrheime

 

 

  • Nach Abstimmung mit folgendem Ergebnis (Neujahrsempfang in Christophorus: 5 Stimmen, wechselnde Pfarrheime: 3, Enthaltungen: 9) wird der Empfang zu Neujahr im Pfarrheim St. Christophorus stattfinden.


 

  1. Verschiedenes

- Nacht der offenen Kirchen









- Bericht aus den Ausschüssen












- Neubürgerempfang



- Ergebnis der Abstimmung über die Jakobusfigur für St. Christophorus


- Erinnerung an den Termin: Pastoralplan vor Ort – Gelungene Beispiele und Aspekte der Pastoralplanung





  • Die Eckdaten zum Projekt am Pfingstsonntag wurden festgelegt: Im Zeitraum von 20-23 Uhr wird es in 3 Kirchen (Kapuzinerkloster, St. Christophorus, Martin Luther Kirche) ein stündlich wiederkehrendes Programm geben. In St. Christophorus wird es um Kirchraumerfahrungen gehen und mittels Powerpoint eine Präsentation von aktiven Ehrenamtlichen gezeigt werden. Zu diesem Zweck werden noch Fotos benötigt. Wer Bildmaterial beisteuern kann, möge dies an Maria Thiemann per Mail senden.

  • Pfingstmontag findet um 11:15 Uhr ein ökumenischer Gottesdienst auf dem Kirchplatz oder in der Kirche St. Christophorus statt.


  • Jugend: Die Stadtrallye am 19.03. war ein Erfolg. Der Jugendrat fertigt und verkauft an Palmsonntag wieder Buchsbaumzweige. Der Erlös ist für die Jugendarbeit bestimmt. Am 7. Mai findet in Maria Frieden ein Messdienertag statt; Vom 3.-5. Juni wird die Halterntour angeboten. Momentum und Voices from heaven haben sich unter dem Titel „Sinnvolle Andacht“ beim Katholikentag beworben.

  • St. Johannes: Die geplante Ferienfreizeit entfällt.

  • Gemeinde Life: Am 7. Juni findet wieder das Running Dinner statt.

  • Ökumenekreis: Unterstützung der geplanten Aktionen zum Reformationsjubiläum

  • Öffentlichkeitsausschuss: Am 31.03. ist Redaktionsschluss zum Pfingstpfarrbrief; Am 18.03. fand ein Workshop für den Homepageaufbau unserer neuen St. Christophorus Homepage statt.


  • Die Pfarrgemeinde wird auf dem Neubürgerempfang durch Manfred Hojenski und Marianne Schäper-Mürmann vertreten.


  • Ein ortsansässiger Künstler hat den Zuschlag erhalten, eine Jakobusfigur zu fertigen.



  • Menschen aus den Pfarreiräten und diejenigen, die bei der Entwicklung Lokaler Pastoralpläne beteiligt waren, sind am 1.April 2017 von 9.30 bis 16 Uhr zu einer Best-Practices-Veranstaltung in die Friedenskapelle am Friedenspark in Münster eingeladen.

 



Nächste Sitzung: 08.06.2017 um 19:30 Uhr; der Ort wird rechtzeitig bekannt gegeben.

 

 

 

 

 

Protokoll der Sitzung des Pfarreirates St. Christophorus vom 25. Januar 2017


Dauer: 19.30 bis 22.20 Uhr

Ort: Pfarrheim Maria Frieden

Anwesende: Daniela Birkhahn, Martin Döpker, Marita Funhoff, Beate Greve, Manfred Hojenski, Andrea Kampert, Kathrin Kerzel, Gisela Köster, Josef Meinke, Andrea Milde, Jan Rensmann, Benedikt Rottmann, Jürgen Schäfer, Marianne Schäper-Mürmann, Mechthild Stengl, Maria Thiemann, Winfried Vorbeck

Protokollführerin: Daniela Birkhahn


Thema

Ergebnis (Verantwortliche)

 

  1. Begrüßung und Impuls:

 

Der nächste Impuls zum Einstieg wird von Manfred Hojenski vorbereitet.


2. Lokaler Pastoralplan:

Bericht aus der Steuerungsgruppe:







  • Der zweite Leitsatz – Gruppenarbeit







  • Reformationsjubiläum:

Projekte Pfingstgottesdienst und Nacht der Kirchen


  • Ein abschließendes Reflexionstreffen mit den Referenten aus Münster hat stattgefunden,
    Fazit: insgesamt gute Beteiligung bei der Umfrage, gute Zusammenarbeit aller Gremien, Dank an die Vorsitzenden M. Döpker und M. Schäper-Mürmann, die das Projekt zusammengehalten und vorangebracht haben.

  • Ein Highlight: gemeinsames Treffen PR und KV in Münster

  • Frage: Wie gehen wir jetzt mit den Leitsätzen um?


  • Gruppenarbeit zu folgenden Fragestellungen:

    1. Was wollen wir erreichen?

    2. Wie können wir das erreichen -> konkrete Projekte

  • Es bestehen schon vielfältige Angebote, die berücksichtigt werden müssen
    -> Leitsatz ist zum großen Teil schon erfüllt

Workshop / liturgische Fortbildung für interessierte Gemeindemitglieder soll in Kooperation mit der Fabi angeboten werden (M. Thiemann)


  • Pfingstsonntag: Pfingstgottesdienst und Nacht der Kirchen

  • Pfingstmontag: ökumischer Tauferinnerungsgottesdienst auf dem Markt- oder Kirchplatz
    Vorbereitung: B. Greve, A. Milde, M. Thiemann, Pfrd. Schäfer


 

  1. Ausgabe von Gutscheinen: Info über die Regelung

 

 

  • M. Stengl berichtet über die neue Regelung:
    Es haben sich zwei Ehrenamtliche gefunden, die sich um die Ausgabe der Lebensmittel-gutscheine kümmern. Diese findet nur noch am 1. und 3. Montag im Monat von 15.00 bis 17.00 Uhr und am 1. und 3. Dienstag im Monat von 9.00 bis 11.00 Uhr statt.


 

  1. Verschiedenes:

 

  • Bericht aus den Ausschüssen:























  • Hl. Jakobus in St. Christophorus?

 


  • Kirchenvorstand:

 

  • Die Pfarrheime werden nicht für gewerbliche Zwecke vermietet.

  • Ab dem 01.08.2017 wird für die Dauer von 3 Jahren eine Pastoralassistentin in unserer Gemeinde arbeiten.


  • Jugendrat:

 

  • Der Waffelverkauf auf dem Martinsmarkt hat 500,00 Euro für Namibia eingebracht

  • Der Erlös aus dem Kalenderverkauf beträgt rund 1.100,00 Euro

  • Die Jugendräume im Turm Maria Frieden dürfen aus sicherheitsrechtlichen Gründen nicht mehr genutzt werden. Derzeit überlegt man, eine Alternative im Pfarrheim Maria Frieden zu schaffen. Hierzu wird es am 19.02.2017 ein Gespräch geben.


  • Gemeinde life:

    • Die Adventsfensteraktion ist gut gelaufen und hat rund 400,00 Euro eingebracht, die je zur Hälfte an das Hospiz und die Flüchtlingshilfe gespendet werden.


  • Öffentlichkeitsausschuss:

    • Die Homepage wird in Zusammenarbeit mit einer Agentur überarbeitet.


  • St. Johannes:

    • Termin Gemeindefest 02.07.2017, Rock am Turm in Planung.


  • In allen Kirchen finden die Messen und weitere Angebote wie Frühschichten u. ä. in der Fastenzeit und Ostern wie gewohnt statt.


  • Im Kloster wird 2017 der 1.000. Übernachtungsgast, der auf dem Jakobsweg pilgert, erwartet. Es besteht die Überlegung, das Rosenkranzrelief aus der Pfarrkirche ins Altenheim St. Katharina zu bringen, so dass an dieser Stelle Platz für eine Jakobsfigur wäre.



Nächste Sitzung: 22.03.2017 um 19.30 Uhr, der Ort wird rechtzeitig bekannt gegeben