Pfarreirat (ehem. Pfarrgemeinderat)

Daniela Birkhahn
Ruth Dellwig
Martin Döpker
Marita Funhoff
Mareike Gerundt
Beate Greve
Andrea Kampert
Kathrin Kerzel
Theo Klein
Gisela Köster
Andrea Milde
Anja Niehues
Jan Rensmann
Benedikt Rottmann
Marianne Schäper-Mürmann
Winfried Vorbeck

Die Pfarrgemeinderäte  der beiden Fusionspfarreien waren bis April 2014 zur Pfarreiratswahl kommissarisch im Amt.

Hierzu gilt die Veröffentlichung zur Wahlverschiebung des Bistums,

- die Wahlordnung

- und die neue Satzung für Pfarreiräte (,die inhaltlich der alten Satzung der PGRs entspricht).

 

  

Liebe Interessierte,

 

Den Stand unserer Arbeit kann man am besten in unseren Protokollen feststellen.

Die Sitzungen sind grundsätzlich öffentlich bis auf Punkte, die Vertraulichkeit genießen.

Protokolle (Hier unten auf der Seite stehen zur Zeit die letzten zwei Protokolle).

 

Auszüge der Satzung für die Pfarreiräte im Bistum Münster
Präambel
...
Der Pfarreirat dient dem Aufbau einer lebendigen Pfarrei und der Verwirklichung des Heils- und Weltauftrags der Kirche. Er trägt so dazu bei, dass die Communio, das Miteinander in der Kirche, gefördert wird.
...
Der Pfarreirat trägt im Zusammenwirken mit den im Dienst der Pfarrei stehenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Verantwortung für das Pfarreileben, unbeschadet des Einspruchsrechtes des leitenden Pfarrers (§ 9.3) und der Eigenverantwortlichkeit des Kirchenvorstandes/ Kirchenausschusses.
Gemeinsam mit dem leitenden Pfarrer sowie den für die Seelsorge amtlich Beauftragten berät er alle die Pfarrei betreffenden Fragen und Aufgaben, fasst Beschlüsse und trägt – gemeinsam mit den hauptamtlichen Mitgliedern – Sorge für deren Durchführung. In diesem Miteinander hat der Pfarreirat teil an der Pfarreileitung. Als Organ des Laienapostolates kann er, unbeschadet der Eigenständigkeit der Gruppen und Verbände in der Pfarrei, in eigener Verantwortung tätig werden.
Der Pfarreirat hat die Aufgabe, gemeinsam mit dem leitenden Pfarrer und dem Pastoralteam das pastorale Wirken entsprechend den Herausforderungen in der Pfarrei so zu entwickeln und zu gestalten, dass die Kirche in den Lebensräumen und Lebenswelten der Menschen wirksam präsent ist.
§ 1 Pfarreirat
In jeder Pfarrei ist ein Pfarreirat zu bilden.
Der Pfarreirat einer größeren Pfarrei kann diese als eine Gemeinschaft von Gemeinden gestalten. Der Pfarreirat dient dieser Gemeinschaft, indem er übergeordnete Aufgaben der Pfarrei wahrnimmt und die Vernetzung der Gemeinschaft von Gemeinden ermöglicht und 1
gewährleistet. Es muss sichergestellt werden, dass die Gemeindeebene auf der Pfarreiebene institutionell vertreten ist.
§ 2 Aufgaben des Pfarreirates
1. Der Pfarreirat hat folgende Aufgaben:
a) Er fördert das Bewusstsein für das gemeinsame Priestertum aller Getauften. Dies verwirklicht sich darin, dass der Pfarreirat die Mitverantwortung jedes einzelnen Christen/jeder einzelnen Christin zu stärken sucht. Insbesondere trägt er Sorge für die Qualifizierung und Weiterbildung der ehrenamtlich Tätigen, um so die Charismen der Gläubigen zu entdecken und zu fördern.
b) Der Pfarreirat erarbeitet und realisiert einen lokalen Pastoralplan. Gemeinsam beraten der leitende Pfarrer, das Pastoralteam und der Pfarreirat in Zusammenarbeit mit dem Kirchenvorstand die pastoralen Herausforderungen und entwickeln Handlungsperspektiven, benennen Leitlinien, Schwerpunkte sowie Zielsetzungen des Pastoralplanes. Die Auseinandersetzung um die notwendigen Schwerpunkte und Ziele orientiert sich an den Ergebnissen des Diözesanpastoralplanes. Der lokale Pastoralplan wird regelmäßig überprüft und fortgeschrieben. Der lokale Pastoralplan sowie dessen Fortschreibungen werden veröffentlicht.
c) Der Pfarreirat ermittelt, an welchen Orten und in welchen Einrichtungen, Verbänden und Vereinigungen, Gruppen und Projekten in der Pfarrei sich kirchliches Leben ereignet. Er trägt dafür Sorge, dass diese in geeigneter Weise untereinander vernetzt und an der Arbeit des Pfarreirates und der Sachausschüsse sowie ggf. der Gemeindeausschüsse beteiligt werden. Diese Vernetzung hat ein missionarisches Ziel: das christliche Leben in die Lebenswelten der Menschen einzubringen und durch ein glaubwürdiges Zeugnis die Menschen herauszufordern und für Christus und seine Kirche zu gewinnen.
d) Der Pfarreirat sorgt für die Vernetzung der Pfarrei und weiterer kirchlicher Orte und Einrichtungen mit Partnern im Sozialraum, z.B. Kommune, evangelische Kirchengemeinden, Stadtteilinitiativen, etc..
2. Die Aufgaben des Pfarreirates nach Abs. 1 konkretisieren sich insbesondere in Folgendem:
a) Übernahme der Mitverantwortung für eine lebendige Liturgie in der die Verbindung zu den Lebenserfahrungen und -themen der Menschen gelingen kann;
b) Erarbeitung bzw. Anpassung von Konzepten für die Sakramentenkatechese mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen;
c) Wahrnehmen der wirtschaftlichen und sozialen Nöte und Sorgen der Menschen und entsprechende Ausrichtung des karitativen Dienstes der Pfarrei,
d) Wahrnehmen des Lebensraums Schule und Suche nach geeigneten Formen der Kooperation;
e) Entwickeln eines Konzepts für die Öffentlichkeitsarbeit der Pfarrei;
f) Wecken und Wachhalten von Verantwortung für weltkirchliche Anliegen sowie Nutzbarmachen weltkirchlicher Lernerfahrungen für die eigene Seelsorge;
g) Pflege und Vertiefen der ökumenischen Zusammenarbeit mit den christlichen Kirchen;
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h) Fördern des interreligiösen Dialogs und der Kooperation zwischen den Religionen;
i) Vertreten der Anliegen der Menschen in der Öffentlichkeit;
j) lokales und weltweites Fördern der Verwirklichung von Frieden, Gerechtigkeit und der Bewahrung der Schöpfung.
3. Der Pfarreirat ist weiter zuständig für.
a) die Mitwirkung bei der Erstellung des Haushalts- und Stellenplans mit dem Recht der Erörterung;
b) die Wahl der Vertreter der Pfarrei für die pastoralen Gremien der mittleren Ebene.
4. Der Pfarreirat stellt unter Bezug auf den lokalen Pastoralplan den Bedarf an finanziellen Mitteln im Bereich der Pastoral fest und meldet diesen beim Kirchenvorstand an. Seine Entscheidung über die Verwendung von Erlösen aus von ihm durchgeführten Festen und Aktionen kann vom Kirchenvorstand/Kirchenausschuss nur aus wichtigem Grund abgelehnt werden.
5. Der Pfarreirat entscheidet über die Einrichtung von Sachausschüssen, Projektgruppen und Gemeindeausschüssen (§ 11) und regelt die jeweilige Mitgliedschaft. Werden Gemeindeausschüsse gebildet, so bleibt der Pfarreirat in jedem Fall für alle übergeordneten Aufgaben in der Pfarrei unmittelbar zuständig und übernimmt die Vernetzung der Gemeinden und ihrer Gemeindeausschüsse.
..........

§ 7 Vorstand
1. Der Pfarreirat bildet aus seiner Mitte einen Vorstand, dem der leitende Pfarrer kraft Amtes und 2 oder 4 zu wählende Mitglieder angehören. Der/die Vorsitzende wird aus den gewählten Mitgliedern des Vorstandes vom Pfarreirat gewählt. Der Vorstand regelt die Stellvertretung.
2. Der Vorstand bereitet die Sitzungen des Pfarreirates vor. Der /die Vorsitzende beruft die Sitzungen des Pfarreirates im Einvernehmen mit den übrigen Vorstandsmitgliedern rechtzeitig unter Angabe der Tagesordnung ein und leitet sie.
3. Ein vom Vorstand entsandtes Mitglied desselben hat das Recht, an dienstlichen Besprechungen der Hauptamtlichen in der Pfarrei teilzunehmen, sofern dort grundlegende pastorale Fragen bearbeitet werden.
4. Der Vorstand vertritt den Pfarreirat in der Öffentlichkeit.
§ 8 Sitzungen
1. Der Pfarreirat tritt auf Einladung des/der Vorsitzenden mindestens einmal im Vierteljahr und außerdem dann zusammen, wenn ein Drittel der Mitglieder des Pfarreirates oder ein Mitglied des Vorstandes dies verlangt.
2. Die Sitzungen des Pfarreirates sind in der Regel öffentlich. Bei besonderen Anliegen sollen Vertreter von Verbänden oder betroffenen Pfarreieinrichtungen zu den Pfarreiratssitzungen eingeladen werden.
3. Nicht öffentlich sind zu behandeln:
a) Personalangelegenheiten,
b) sonstige Angelegenheiten, die der Natur der Sache nach vertraulich zu behandeln sind. Die Entscheidung über die Nichtöffentlichkeit trifft der Vorstand abschließend.
4. Darüber hinaus kann das Bischöfliche Generalvikariat/Bischöflich Münstersches Offizialat bestimmen, dass einzelne Angelegenheiten nicht öffentlich behandelt werden.
5. Die Sitzungen des Vorstandes und der Sachausschüsse sind in der Regel nicht öffentlich.
6. Die Vorsitzenden der Sachausschüsse oder die Sachbeauftragten sowie die Vorsitzenden der Gemeinderäte haben, soweit sie nicht Mitglied des Pfarreirates sind, das Recht, an den Sitzungen des Pfarreirates teilzunehmen und sich zur Sache zu äußern.
7. Über die Sitzungen des Pfarreirates ist ein Ergebnisprotokoll anzufertigen, das von der/dem Vorsitzenden und der Protokollführung zu unterschreiben ist. Die Protokolle über
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die Sitzungen des Pfarreirates gehören zu den amtlichen Akten und sind im Pfarrarchiv aufzubewahren.

§ 12 Pfarrkonvent und Pfarrversammlung
1. Der Pfarreirat lädt einmal im Jahr die Mitglieder des Pastoralteams, der Sachausschüsse, der Projektgruppen, des Kirchenvorstandes und der Gemeindeausschüsse sowie die Vertretungen der Orte kirchlichen Lebens und Glaubens zu einem Pfarrkonvent ein. Dazu gehören auch die Vertretungen kirchlich anerkannter Gruppierungen, Verbände, Institutionen und Träger. Die Veranstaltung ist öffentlich.
Aufgabe des Konventes ist es:
a) die Vielfalt kirchlichen Lebens in der Pfarrei erlebbar und erfahrbar zu machen,
b) zu reflektieren und darzustellen, ob und wie kirchliches Leben in den Lebenswelten der Menschen gestaltet wird,
c) die Konzeption und Ausgestaltung der pastoralen, politischen und sozialen Arbeit des Pfarreirates kritisch zu begleiten und Anregungen zur Weiterentwicklung der Arbeit zu geben.
d) bei der Umsetzung des lokalen Pastoralplanes mitzuwirken.
2. Der Pfarreirat kann jährlich alle Mitglieder der Pfarrei zu einer Pfarrversammlung einladen.
§ 13 Zusammenarbeit mit dem Kirchenvorstand/Kirchenausschuss
1. Der Pfarreirat entsendet ein Mitglied mit beratender Stimme zu den Sitzungen des Kirchenvorstandes/Kirchenausschusses. Es ist berechtigt und auf Verlangen des Pfarreirates verpflichtet, unter Beachtung der Geheimhaltungspflicht im Pfarreirat zu berichten.
2. Beschlüsse des Pfarreirates, deren Durchführung finanzielle Aufwendungen der Pfarrei erfordern, leitet dieser mit der Bitte um baldige Entscheidung dem Kirchenvorstand/ Kirchenausschuss zu. Sie werden mit der Mittelbereitstellung wirksam.
3. Der Pfarreirat lädt in der Regel einmal im Jahr den Kirchenvorstand/Kirchenausschuss zu einer gemeinsamen Sitzung ein. Hierbei legt er insbesondere die pastoralen Schwerpunkte dar und berichtet über den Stand der Erstellung bzw. Realisierung des lokalen Pastoralplanes.
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4. Der Pfarreirat versieht die Genehmigungsvorlage des Haushaltes durch den Kirchenvorstand/Kirchenausschuss an das Bischöfliche Generalvikariat/Bischöflich Münstersche Offizialat mit seiner Stellungnahme.

Münster, den 1. Februar 2013
† Dr. Felix Genn
Bischof von Münster

 

 

 

 


 

 

 

Protokoll der Sitzung des Pfarreirates St. Christophorus vom 25. Januar 2017


Dauer: 19.30 bis 22.20 Uhr

Ort: Pfarrheim Maria Frieden

Anwesende: Daniela Birkhahn, Martin Döpker, Marita Funhoff, Beate Greve, Manfred Hojenski, Andrea Kampert, Kathrin Kerzel, Gisela Köster, Josef Meinke, Andrea Milde, Jan Rensmann, Benedikt Rottmann, Jürgen Schäfer, Marianne Schäper-Mürmann, Mechthild Stengl, Maria Thiemann, Winfried Vorbeck

Protokollführerin: Daniela Birkhahn


Thema

Ergebnis (Verantwortliche)

 

  1. Begrüßung und Impuls:

 

Der nächste Impuls zum Einstieg wird von Manfred Hojenski vorbereitet.


2. Lokaler Pastoralplan:

Bericht aus der Steuerungsgruppe:







  • Der zweite Leitsatz – Gruppenarbeit







  • Reformationsjubiläum:

Projekte Pfingstgottesdienst und Nacht der Kirchen


  • Ein abschließendes Reflexionstreffen mit den Referenten aus Münster hat stattgefunden,
    Fazit: insgesamt gute Beteiligung bei der Umfrage, gute Zusammenarbeit aller Gremien, Dank an die Vorsitzenden M. Döpker und M. Schäper-Mürmann, die das Projekt zusammengehalten und vorangebracht haben.

  • Ein Highlight: gemeinsames Treffen PR und KV in Münster

  • Frage: Wie gehen wir jetzt mit den Leitsätzen um?


  • Gruppenarbeit zu folgenden Fragestellungen:

    1. Was wollen wir erreichen?

    2. Wie können wir das erreichen -> konkrete Projekte

  • Es bestehen schon vielfältige Angebote, die berücksichtigt werden müssen
    -> Leitsatz ist zum großen Teil schon erfüllt

Workshop / liturgische Fortbildung für interessierte Gemeindemitglieder soll in Kooperation mit der Fabi angeboten werden (M. Thiemann)


  • Pfingstsonntag: Pfingstgottesdienst und Nacht der Kirchen

  • Pfingstmontag: ökumischer Tauferinnerungsgottesdienst auf dem Markt- oder Kirchplatz
    Vorbereitung: B. Greve, A. Milde, M. Thiemann, Pfrd. Schäfer


 

  1. Ausgabe von Gutscheinen: Info über die Regelung

 

 

  • M. Stengl berichtet über die neue Regelung:
    Es haben sich zwei Ehrenamtliche gefunden, die sich um die Ausgabe der Lebensmittel-gutscheine kümmern. Diese findet nur noch am 1. und 3. Montag im Monat von 15.00 bis 17.00 Uhr und am 1. und 3. Dienstag im Monat von 9.00 bis 11.00 Uhr statt.


 

  1. Verschiedenes:

 

  • Bericht aus den Ausschüssen:























  • Hl. Jakobus in St. Christophorus?

 


  • Kirchenvorstand:

 

  • Die Pfarrheime werden nicht für gewerbliche Zwecke vermietet.

  • Ab dem 01.08.2017 wird für die Dauer von 3 Jahren eine Pastoralassistentin in unserer Gemeinde arbeiten.


  • Jugendrat:

 

  • Der Waffelverkauf auf dem Martinsmarkt hat 500,00 Euro für Namibia eingebracht

  • Der Erlös aus dem Kalenderverkauf beträgt rund 1.100,00 Euro

  • Die Jugendräume im Turm Maria Frieden dürfen aus sicherheitsrechtlichen Gründen nicht mehr genutzt werden. Derzeit überlegt man, eine Alternative im Pfarrheim Maria Frieden zu schaffen. Hierzu wird es am 19.02.2017 ein Gespräch geben.


  • Gemeinde life:

    • Die Adventsfensteraktion ist gut gelaufen und hat rund 400,00 Euro eingebracht, die je zur Hälfte an das Hospiz und die Flüchtlingshilfe gespendet werden.


  • Öffentlichkeitsausschuss:

    • Die Homepage wird in Zusammenarbeit mit einer Agentur überarbeitet.


  • St. Johannes:

    • Termin Gemeindefest 02.07.2017, Rock am Turm in Planung.


  • In allen Kirchen finden die Messen und weitere Angebote wie Frühschichten u. ä. in der Fastenzeit und Ostern wie gewohnt statt.


  • Im Kloster wird 2017 der 1.000. Übernachtungsgast, der auf dem Jakobsweg pilgert, erwartet. Es besteht die Überlegung, das Rosenkranzrelief aus der Pfarrkirche ins Altenheim St. Katharina zu bringen, so dass an dieser Stelle Platz für eine Jakobsfigur wäre.



Nächste Sitzung: 22.03.2017 um 19.30 Uhr, der Ort wird rechtzeitig bekannt gegeben

 

 

 

 

Protokoll der Sitzung des Pfarreirates St. Christophorus vom 16.11.2016


Dauer: 19.30 – 21.30 Uhr

Ort: Pfarrheim St. Sophia

 

Anwesende: Ruth Dellwig, Martin Döpker, Marita Funhoff, Mareike Gerundt, Beate Greve, Pia Gunnemann, Manfred Hojenski, Andrea Kampert, Kathrin Kerzel, Theo Klein, Gisela Köster, Antonel Lenghen, Josef Meinke, Andrea Milde, Anja Niehues, Benedikt Rottmann, Jan Rensmann, Jürgen Schäfer, Marianne Schäper-Mürmann, Mechthild Stengl, Maria Thiemann, Winfried Vorbeck

Protokollführerin: Marianne Schäper-Mürmann


Thema

Ergebnis (Verantwortliche)

 

  1. Impuls


Der nächste Impuls zum Einstieg wird von Beate Greve vorbereitet.

 

  1. Lutherjahr 2017






 

  • Gemeinde life beteiligt sich an der für den 04.06.2017 geplanten „Nacht der offenen Kirchen“.

  • Es wird vorgeschlagen, den Valentinstag, 14.02., ökumenisch zu begehen.

  • Bei der Planung des ökumenischen Schöpfungstages sollte berücksichtigt werden, dass am 03.09.2017 auch das Gemeindefest in Horst stattfindet. Eine Verbindung beider Veranstaltungen würde sich anbieten.


 

  1. Nutzungsordnung Pfarrheime








 

  • Eine Nutzungsgebühr soll differenziert nach Zugehörigkeit zur Pfarrei erhoben werden; ein Vorschlag für eine angemessene Höhe der Gebühr wird von der Verwaltungsreferentin erstellt.

  • Die Nutzung der Pfarrheime für private Feiern soll Ehrenamtlichen der Pfarrei nach Absprache mit dem Pfarrbüro möglich sein.

  • In allen Pfarrheimen werden Stellpläne für Tische und Stühle ausgehängt.

    • Die vorliegende Benutzerordnung für das Pfarrheim St. Christophorus wird für alle anderen Pfarrheime angepasst.


 

  1. Caritas-Gutscheinregelung

 

 

  • Die große zeitliche Belastung der Pfarrsekretärinnnen durch die an Bedürftige auszustellenden Lebensmittelgutscheine erfordert organisatorische Veränderungen in diesem Bereich. Es wird vorgeschlagen, die Gutscheine nur noch an bestimmten Tagen im Monat und nur noch im Dechaneibüro auszugeben. Es sollen für diese Aufgabe Ehrenamtliche gewonnen werden.

 

 

  1. Sonstiges und Termine


Berichte aus den Ausschüssen














Information zum Sachstand Zentralrendantur an St. Konrad:




Katholikentag 2018





Christophorus-Ausstellung






Gemeindewallfahrt nach Lünen





Pastoralplan

Ergebnis der Befragung der Gruppen im Sommer 2016




Sonstiges






St. Sophia: im Advent finden wieder Frühschichten statt

Maria Frieden: im Advent finden hier Spätschichten statt

Jugend OST: vom 11.-18.07.2017 sind Jugendliche aus Bailleul zu Gast. Im Advent werden mit den Messdienern Knusperhäuschen gebastelt.


Jugend WEST: 500 Kalender werden ab dem 1. Advent angeboten. Der Waffelstand am Martinssonntag brachte 500,00 € Reinerlös


Ökumenekreis: am 22.11.2016 referiert P.Romuald zum Thema “Krippe und Kreuz“

Öffentlichkeit: der Weihnachtspfarrbrief ist in den nächsten Tagen fertig.

Gemeinde life: im Advent öffnen sich wieder verschiedene Adventsfenster, u.a. an der Zentralrendantur, beim KSD am Roggenmarkt und am Pfarrheim Maria Frieden




  • Die Bewerbungsunterlagen für St. Konrad als Standort der neuen Zentralrendantur werden im Februar 2017 eingereicht, mit einer Entscheidung ist dann im März zu rechnen.




  • die Vorbereitungen sind angelaufen, unter www.katholikentag.de können bis Juni 2017 Vorschläge zur Mitgestaltung des Kulturprogrammes gemacht werden. Ab Mai 2017 soll es zur Vorbereitung auf den Katholikentag für Pfarreien und Verbände verschiedene Veranstaltungen geben. Helfer und Privatquartiere werden in großer Zahl benötigt.


  • In Zusammenarbeit mit der Pfarrgemeinde St. Christophorus findet vom 01.12.2016 bis 06.01.2017 eine Christophorus-Ausstellung im Heimatmuseum statt. Exponate dazu von Pfarreimitgliedern sind noch gefragt.




  • Die von der Pfarrgemeinde Seliger Nikolaus Groß durchgeführte Wallfahrt nach Lünen war ein Projekt zur Identitätsfindung der damaligen Pfarrei. Der Pfarreirat stimmt dem Vorschlag zu, die Wallfahrt nun nach der Fusion nicht weiter fortzuführen.



  • Es gab nur wenige Rückläufe von Fragebögen; die Leitsätze wurden in den Rückmeldungen jedoch durchweg positiv bewertet. Eine eigene Schwerpunktbildung dazu wurde nur von wenigen Gruppierungen vorgenommen. Bei dem Reflexionstreffen der Steuerungsgruppe im Januar wird die Befragung eines der zu besprechenden Themen sein.



  • Es wurde vorgeschlagen, die neue Broschüre „Ehe“ ,herausgegeben vom Bistum Münster, an Paare und Interessierte weiterzugeben



 

  1. Termine für den Pfarreirat 2017:

 

 

  • Sitzungstermine: 25.01., 22.03., 08.06., 05.09., 26.10. jeweils 19.30 Uhr

  • 11./12. 11.2017 Pfarreiratswahl

  • 22.11.2017 konstituierende Sitzung des neuen Pfarreirates

  • 12.12.2017 zweite Sitzung des Pfarreirates mit Vorstandswahlen

 


Nächste Sitzung: 25. Januar 2017 um 19:30 Uhr, der Ort wird rechtzeitig bekannt gegeben

 

 

 

 

 

Protokoll der Sitzung des Pfarreirates St. Christophorus vom 7.9.2016


Dauer: 19.30 – 22.00 Uhr

Ort: Pfarrheim Maria Frieden

Anwesende: Daniela Birkhahn, Ruth Dellwig, Martin Döpker, Marita Funhoff, Mareike Gerundt, Beate Greve, Pia Gunnemann, Kathrin Kerzel, Andrea Milde, Jan Rensmann, Jürgen Schäfer, Marianne Schäper-Mürmann, Maria Thiemann, Winfried Vorbeck

Protokollführerin: Mareike Gerundt


Thema

Ergebnis (Verantwortliche)

 

  1. Impuls


 

  • Der nächste Impuls zum Einstieg wird von Maria Thiemann vorbereitet.

 

 

  1. Leitsätze


Fragebogenaktion



Vorstellung der Ergebnisse aus der letzten Sitzung














  • Marianne Schäper-Mürmann erinnert an die Befragung der Vereine und Verbände. Der Vorstand wertet die Bögen aus und berichtet in der nächsten Sitzung darüber.


  • Aufgriff der Gruppenarbeit aus der letzten PR-Sitzung.

  • Der Pfarreirat hat sich für die Durchführung und Intensivierung folgender Projekte entschieden:

 

  • Projekt 1: Neuaufbau der Homepage: Initialzündung kommt von Pfd. Schäfer. Zielperspektive: Herbst 2016; Eine Schulung der Pfarrsekretärinnen zur kontinuierlichen Pflege der Inhalte auf der Homepage ist unerlässlich

  • Projekt 2: persönliche Ansprache: zu diesem Stichwort wird es mehrere kleine Projekte geben:

a) Beteiligung seitens der Kirchengemeinde am Neubürgerempfang der Stadt Werne (Martin und Marianne)

b) Taufelterneinladung: In Kombination mit dem 1. Termin aus dem Angebot „Kirche für kleine Leute“

c) Hinweis auf ein laufendes Projekt im Rahmen der Erstkommunionvorbereitung: rd. 30-minütiger Besuch der Familien

d) Verbesserung eines laufenden Projekts zwischen KiTa und Altenheim

e) Adventsfenster durch Unterstützung des Pfarreirats an zentralen Adressen in den einzelnen Gemeindeteilen anbieten: Auftakt anlässlich des neuen Wohngebietes im Pfarrheim Maria Frieden. Bewirtung wird durch den PR geleistet, für die Gestaltung ist Momentum verantwortlich.


 

  1. Immobilien der Gemeinden St. Christophorus


Bauausschuss/ St. Konrad


Potenzielle Kirchendenkmäler







Gründung eines Immoblienausschusses

 

  • Martin Döpker berichtet über den Termin des Bauausschusses vom 11.8.2016

  • am 16.11.2016 wird die Entscheidung über den Standort der Zentralrendantur fallen, bis dahin wird an einem zuschlagsfähigen Konzept gearbeitet.


  • Pfd. Schäfer gab einen Hinweis auf das Schreiben des LWL: alle Kirchen, die nach 1945 gebaut worden sind, werden begutachtet und einer Prüfung für/ gegen einen Denkmalschutz unterzogen.

  • Die Kirche St. Johannes, insbesondere ihr Innenraum, wird unter Denkmalschutz gestellt werden.

• Folge: Auswirkungen auf das Immobilienkonzept


  • Aus dem Pfarreirat meldeten sich 5 Mitglieder für die Mitwirkung im Immobilienausschuss: Martin, Marianne, Marita, Jan, Anja


 

  1. Sonstiges und Termine


Berichte aus den Ausschüssen












Sonstiges

Hinweis auf die Liedauswahl:



Termine


St. Sophia: Bericht über das diesjährige Pfarrfest

Maria Frieden: Einladung zum Patronatsfest am 11.09. zum Motto: Es raucht im (wilden) Westen

Jugend OST: Bericht über die letzte Fahrt nach Bailleul. Im kommenden Jahr wird es in der 4. Ferienwoche eine Jugendfahrt an den Alfsee geben.

Jugend WEST: Jugendgottesdienst am 24.09. um 17 Uhr in St. Sophia

Ökumenekreis: 14.09.: Vortrag von Pf. Meese zum Thema „Missbrauch der Macht“ im Martin- Luther-Haus um 19:30 Uhr

Bericht über die Fahrt nach Flierich

Caritas: Information über dringliche Probleme im Ausschuss: Die Ausgabe der Lebensmittelgutscheine insbesondere hinsichtlich Menge und wachsendem Personenkreis stellt vor besondere Herausforderungen. Kriterien und Regelungen müssen dringend getroffen werden.

Öffentlichkeit: Ankündigung der Weihnachtspfarrbriefe, Redaktionsschluss: Ende Oktober

Es wurde der Wunsch geäußert, das Liedgut aus dem neuen Gotteslob verstärkt einzuüben.




a) Weihnachten:

Gottesdienstregelungen wie im Vorjahr (mit kleinen Änderungen)


b) Neujahrsempfang: 15.01.2017, St. Christophorus


c) Erstkommunion: 130 Kinder wurden angeschrieben, endgültige Zahlen liegen noch nicht vor. Die Feier der EKO steht unter dem Motto „Im Zeichen des Fisches“.

Es wird einen gemeinsamen Gottesdienst am 1. Advent in St. Christophorus geben.


d) Luther-Jahr: Martin Döpker hat zu Pf. Meese Kontakt aufgenommen. Es wird am 20.09. um 9:30 Uhr ein gemeinsames Gespräch zwischen den beiden nach Möglichkeit mit Vertretern aus dem Presbyterium und Pfarreirat geben.


e) Katholikentag 2018: Der Termin erfordert die Verlegung des Erstkommuniontermins in Maria Frieden. Der Pfarreirat gibt für die Findung eines Ersatztermins sein grundsätzliches Einverständnis.


Weitere Termine:

  • 27.09. Vortrag im Pfarrheim Maria Frieden zur Umweltenzyklika Laudato Si, 20:00 Uhr

  • 27.11. Gemeinde im Gespräch nach dem 11:15 Uhr Gottesdienst in St. Christophorus

• 16.12. Adventsfenster um 18:00 Uhr im Pfarrheim Maria Frieden


 

  1. Zur Wiedervorlage:

 

 

  • Vorstellung der Ergebnisse aus den Fragebögen

  • Benutzerordnung für das Pfarrheim St. Christophorus

  • Wallfahrt Lünen

  • Caritasausschuss: Regelungen für die Ausgabe der Lebensmittelgutscheine

 


Nächste Sitzung: 16. November 2016, 19:30; Ort wird rechtzeitig bekannt gegeben

 

 

 

 

 

 

Protokoll der Sitzung des Pfarreirates St. Christophorus vom 15.03.2016

Dauer: 19.30 – 21:45 Uhr

Ort: Pfarrheim St. Christophorus

Anwesende: Daniela Birkhahn, Ruth Dellwig, Martin Döpker, Beate Grewe, Pia Gunnemann, Andrea Kampert, Theo Klein, Gisela Köster, Kathrin Kerzel, Antonel Lenghen, Josef Meinke, Andrea Milde, Anja Niehues, Jan Rensmann, Benedikt Rottmann, Jürgen Schäfer, Marianne Schäper-Mürmann, Maria Thiemann, Winfried Vorbeck

Protokollführerin: Marianne Schäper-Mürmann

Thema

Ergebnis (Verantwortliche)

 

  1. Lokaler Pastoralplans

Bericht aus der Steuerungsgruppe




Brief an den Generalvikar




Brief an die Gruppierungen der Gemeinde





Schwerpunktsuche für die Arbeit des Pfarreirates



  • Die Steuerungsgruppe hat ihre Arbeit beendet; im Januar 2017 wird es ein Reflexionstreffen der Gruppe mit den beiden Moderatoren geben. Die Verantwortung für die Umsetzung der in der letzten Sitzung vorgestellten und vom Gremium genehmigten Leitsätze liegt nun beim Pfarreirat.

  • Der allen mit der Einladung zugegangene Entwurf des Briefes an den Generalvikar mit einem Bericht über die Pastoralplanerstellung und die vom Pfarreirat verabschiedeten Leitsätze wurde genehmigt.


  • Ebenfalls genehmigt wurde der Entwurf eines Briefes an die Gruppen der Pfarrgemeinde, in dem diese gebeten werden, sich mit den Leitsätzen zu beschäftigen und diese ihrer Arbeit zugrunde zu legen. Rückmeldungen der Gruppen werden bis zu den Sommerferien erbeten; einen Termin für einen Erfahrungsaustausch der Beteiligten wird der Pfarreirat in Kürze festlegen.

  • Die Anwesenden wählten aus den fünf Leitsätzen Satz 1als Schwerpunktthema des Gremiums in den nächsten Monate aus: „Kirche ist überall in Werne – und überall anders. Wir begegnen einander offen und gastfreundlich“. In der nächsten Sitzung wird überlegt, was diese Aussage beinhaltet und wie sie gelebt wird bzw. gelebt werden kann.

  • Der Vorschlag von Herrn Meinke, in jede Kirche der Pfarrgemeinde das neue Bild mit den einzelnen Kirchengebäuden sowie die Leitsätze daneben / darunter aufzuhängen, fand breite Zustimmung und soll umgesetzt werden.


 

  1. Neue Seelsorger im Team

 

 

  • Thomas Hußmann arbeitet seit Januar 2016 als Schulseelsorger am Gymnasium St. Christophorus, Brunhilde Oestermann seit dem 01. März als Krankenhausseelsorgerin. Die angeregte Vorstellung in der lokalen Presse wird ggf. noch erfolgen. Daneben wurde die Vorstellung in einem Gottesdienst im Rahmen einer Statio angeregt.


 

  1. Verschiedenes

Bericht aus dem Kirchenvorstand


Bericht aus den Sachausschüssen















Termine



Sonstiges







  • Herr Meinke berichtete aus der Kirchenvorstandssitzung vom 25. Februar 2016.


  • Caritasausschuss: der Ausschuss hat seit der letzten Sitzung nicht getagt. Auf den noch immer bestehenden Annahmestopp der Tafel wurde hingewiesen.

  • Gemeinde Life: aktuell gibt es im Rahmen der österlichen Bußzeit verschiedene Angebote zum Thema „Respekt“.

  • Jugendrat: die Radtour der Messdiener nach Haltern über Pfingsten ist ausgebucht. An der „Vereinsmeile“ am 25. Juni 2016 wird sich der Jugendrat mit verschiedenen Angeboten beteiligen.

  • Öffentlichkeitsausschuss: Der Ausschuss betonte noch einmal, dass dringend die Hilfe weiterer Pfarrbriefverteiler benötigt wird, und wies auf die Möglichkeit der Auslegung der Pfarrbriefe an zentralen Stellen hin. Das Gremium sprach sich dafür aus, die Verteilung an die Haushalte beizubehalten. Pfarrdechant Schäfer sagte die verstärkte Ansprache von potentiellen Helfern durch die Seelsorger zu, daneben wird das Thema im Pfingstpfarrbrief aufgegriffen.

  • St. Johannes: am 26. Juni 2016 findet das Gemeindefest statt


  • Über folgende Termine wurden mit der Einladung zur Sitzung informiert: 01.01.2017 Weihnachtskonzert; 08.01.2017 Abschluss Sternsingeraktion; 15.01.2017 Neujahrsempfang


  • Die Möglichkeit gemeinsamer Aktionen mit der evangelischen Gemeinde aus Anlass des Jubiläums 500 Jahre Reformation im nächsten Jahr soll in einem Treffen mit Vertretern des Presbyteriums besprochen werden. Martin Döpker wird hierzu Kontakt mit dem Presbyterium aufnehmen.

  • Das neue Konzept des Altenheims St. Katharina soll in einer der nächsten Sitzungen vorgestellt werden.

 

Nächste Sitzung: 10.05.2016 um 19:30 Uhr gemeinsame Sitzung mit dem Kirchenvorstand. Der Ort wird noch bekannt gegeben.