Pfarreirat (ehem. Pfarrgemeinderat)

Nina Böckenbrink, Heilerziehungspflegerin
Ruth Dellwig, Personalreferentin
Martin Döpker, Bankkaufmann
Mareike Gerundt, Diplom Theologin
Jutta Göstenkors, Erzieherin
Cornelia Hische, Bankkauffrau
Pia Kemmler, Logopädin
Katrin Kerzel, Lehrerin f. elementare Musikerziehung
Andrea Milde, Diplom Verwaltungswirtin
Anja Niehues, Erzieherin
Klaus Niemann, Lehrer
Jan Rensmann, Betriebstechniker
Benedikt Rottmann, Erzieher
Marianne Schäper-Mürmann, Kaufm. Angestellte

Der Pfarreirat arbeitet mit der Satzung für Pfarreiräte (,die inhaltlich der alten Satzung der PGRs entspricht).

 

  

Liebe Interessierte,

 

Den Stand unserer Arbeit kann man am besten in unseren Protokollen feststellen.

Die Sitzungen sind grundsätzlich öffentlich bis auf Punkte, die Vertraulichkeit genießen.

Protokolle (Hier unten auf der Seite stehen zur Zeit die letzten zwei Protokolle).

 

Auszüge der Satzung für die Pfarreiräte im Bistum Münster

 

§ 1 Pfarreirat
In jeder Pfarrei ist ein Pfarreirat zu bilden.....

 

§ 2 Aufgaben des Pfarreirates
1. Der Pfarreirat hat folgende Aufgaben:
a) Er fördert das Bewusstsein für das gemeinsame Priestertum aller Getauften. Dies verwirklicht sich darin, dass der Pfarreirat die Mitverantwortung jedes einzelnen Christen/jeder einzelnen Christin zu
stärken sucht. Insbesondere trägt er Sorge für die Qualifizierung und Weiterbildung der ehrenamtlich Tätigen, um so die Charismen der Gläubigen zu entdecken und zu fördern.
b) Der Pfarreirat erarbeitet und realisiert einen lokalen Pastoralplan. Gemeinsam beraten der leitende Pfarrer, das Pastoralteam und der Pfarreirat in Zusammenarbeit mit dem Kirchenvorstand die pastoralen Herausforderungen und entwickeln Handlungsperspektiven, benennen Leitlinien, Schwerpunkte sowie Zielsetzungen des Pastoralplanes. Die Auseinandersetzung um die notwendigen Schwerpunkte und Ziele orientiert sich an den Ergebnissen des Diözesanpastoralplanes. Der lokale Pastoralplan wird regelmäßig überprüft und fortgeschrieben.
Existiert bereits ein lokaler Pastoralplan, so wird dieser mindestens einmal im Laufe der Legislaturperiode überarbeitet. Bei sehr grundlegenden Veränderungen im Sozial- und Lebensraum sowie bei wesentlichen innerkirchlichen Veränderungen, vor allem auf Ebene des Bistums oder der Weltkirche, soll diese Überarbeitung zeitnah erfolgen. Der lokale Pastoralplan sowie dessen Fortschreibungen werden veröffentlicht.
c) Der Pfarreirat ermittelt, an welchen Orten und in welchen Einrichtungen, Verbänden und Vereinigungen, Gruppen und Projekten in der Pfarrei sich kirchliches Leben ereignet. Hierzu gehört auch, die Vielfalt der Gemeinden innerhalb der Pfarrei wahrzunehmen. Er trägt dafür Sorge, dass diese Vielfalt kirchlichen Lebens in geeigneter Weise untereinander vernetzt und eine angemessene Repräsentanz und Vertretung in der Arbeit des Pfarreirates und der Sachausschüsse sowie ggf. der Gemeindeausschüsse gewährleistet ist. Diese Vernetzung hat ein missionarisches Ziel: das christliche Leben in die Lebenswelten der Menschen einzubringen und durch ein glaubwürdiges Zeugnis die Menschen herauszufordern und für Christus und seine Kirche zu gewinnen.
d) Der Pfarreirat sorgt für die Vernetzung der Pfarrei und weiterer kirchlicher Orte und Einrichtungen mit Partnern im Sozialraum, z.B. Kommune, evangelische Kirchengemeinden, Stadtteilinitiativen, etc.
2. Die Aufgaben des Pfarreirates nach Abs. 1 konkretisieren sich insbesondere in Folgendem:
a) Übernahme der Mitverantwortung für eine lebendige Liturgie in der die Verbindung zu den Lebenserfahrungen und -themen der Menschen gelingen kann;
b) Erarbeitung bzw. Anpassung von Konzepten für die Sakramentenkatechese mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen;
c) Wahrnehmen der wirtschaftlichen und sozialen Nöte und Sorgen der Menschen und entsprechende Ausrichtung des karitativen Dienstes der Pfarrei,
d) Wahrnehmen des Lebensraums Schule und Suche nach geeigneten Formen der Kooperation;
e) Entwickeln eines Konzepts für die Öffentlichkeitsarbeit der Pfarrei;
f) Wecken und Wachhalten von Verantwortung für weltkirchliche Anliegen sowie Nutzbarmachen weltkirchlicher Lernerfahrungen für die eigene Seelsorge;
g) Pflege und Vertiefen der ökumenischen Zusammenarbeit mit den christlichen Kirchen;
h) Fördern des interreligiösen Dialogs und der Kooperation zwischen den Religionen;
i) Vertreten der Anliegen der Menschen in der Öffentlichkeit;
j) lokales und weltweites Fördern der Verwirklichung von Frieden, Gerechtigkeit und der Bewahrung der Schöpfung.
3. Der Pfarreirat ist weiter zuständig für:
a) die Mitwirkung bei der Erstellung des Haushalts- und Stellenplans mit dem Recht der Erörterung;
b) die Wahl der Vertreter der Pfarrei für die pastoralen Gremien der mittleren Ebene.
4. Der Pfarreirat stellt unter Bezug auf den lokalen Pastoralplan den Bedarf an finanziellen Mitteln im Bereich der Pastoral fest und meldet diesen beim Kirchenvorstand an. Seine Entscheidung über die Verwendung von Erlösen aus von ihm durchgeführten Festen und Aktionen kann vom Kirchen-vorstand/Kirchenausschuss nur aus wichtigem Grund abgelehnt werden.
5. Der Pfarreirat entscheidet über die Einrichtung von Sachausschüssen, Projektgruppen und Gemeindeausschüssen (§ 11) und regelt die jeweilige Mitgliedschaft. Werden Gemeindeausschüsse gebildet, so bleibt der Pfarreirat in jedem Fall für alle übergeordneten Aufgaben in der Pfarrei unmittelbar zuständig und übernimmt die Vernetzung der Gemeinden und ihrer Gemeinde-ausschüsse.
6. Dem Pfarreirat ist vor der Besetzung der Pfarrstelle Gelegenheit zu geben, den Bischof über die Hauptabteilung Seelsorge–Personal des Bischöflichen Generalvikariates über die örtlichen Gegebenheiten und den lokalen Pastoralplan zu unterrichten und zum Besetzungsvorschlag des Bischofs Stellung zu nehmen.


† Dr. Felix Genn
Bischof von Münster

 

 

 

 


 

 

 

Protokoll der Sitzung des Pfarreirates St. Christophorus vom 14.03.2018


Dauer: 19.30 – 21.45 Uhr

Ort: Pfarrheim Maria Frieden

Anwesende: Nina Böckenbrink, Martin Döpker, Jutta Göstenkors, Cornelia Hische, Manfred Hojenski, Pia Kemmler, Antonel Lenghen, Kathrin Kerzel, Andrea Milde, Anja Niehues, Klaus Niemann, Jan Rensmann, Benedikt Rottmann, Jürgen Schäfer, Marianne Schäper-Mürmann, Sr. Gudrun

Entschuldigt fehlen: Ruth Dellwig, Mareike Gerundt, Josef Meinke, Mechthild Stengl

ProtokollführerIn: Anja Niehues


Außerordentliche Sitzung

Thema

Ergebnis (Verantwortliche)


1.

Erarbeitung von Themen für die Pfarreiratsarbeit im laufenden Jahr 2018 anhand der in der Satzung festgelegten Aufgabenfelder.




Kleingruppenarbeit in 3 Schritten zur Grundordnung und den Aufgaben des Pfarreirates


Ergebnisse der Kleingruppenarbeit: s. Anlage


Die Ergebnisse des 3. Aufgabenschrittes wurden zusammengefasst, werden aber erst in der nächsten Sitzung des Pfarreirates besprochen.




Nächste Sitzung: 24.04.2018 um 19.30 Uhr, der Ort wird noch bekannt gegeben









Schritt 1:

Fragestellung für die Kleingruppen:

„Wo ist die Kirche in den Lebensräumen und Lebenswelten der Menschen, die auf dem Gebiet unserer Pfarrei wohnen, wirksam und präsent?

Zusammenfassung aus den Kleingruppen:

  • Kirchräume und Gottesdienste (5 Kirchen plus Kapellen plus Kloster)

  • Christophoruskirche als Denkmal

  • Pfarrbüros als Servicestelle



  • Konvente (Arnsteiner, Kapuziner, Mauritzer Schwestern)



  • Christophorus im Stadtbild/ Stadtpatron der Stadt



  • Fahrten und Reisen der Kirchengemeinde, z.B. Krippenfahrt, Fahrt nach Bailleul und vieles mehr



  • Meßdienerarbeit

  • Jugendarbeit (Jugendrat/ LÖWE)



  • Spielenachmittage für Senioren



  • Sakramente (Taufen, Erstkommunion, Firmung, Hochzeiten, Krankensalbung)



  • Präsenz bei Tod und Trauer (Besuche, Gottesdienste, Trauerfeiern)

  • Friedhofsverwaltung



  • Kultur/ Musik: (9 Chöre + Projektchor, Kirchenmusik, Konzerte, Literatur, Ausstellungen,..)



  • Öffentlichkeitsarbeit (Pfarrbrief, Internetseite, Pressearbeit)



  • Vereine und Verbände (Kolpingsfamilie/ Kolpingferienlager, 5 KFD´s, 4 KAB´s)



  • Gremienarbeit:

  • KV mit verschiedenen Aufgabenbereichen

  • Pfarreirat mit den verschiedenen Ausschüssen (Gemeindeausschüsse, Caritas, Ökumene, Gemeinde life, Jugendrat, Öffentlichkeitsausschuss)



  • 4 KiTa´s der Pfarrgemeinde



  • St. Christophorus Gemeinde als Arbeitgeber



  • Caritas

  • Pfarrcaritas

  • Caritasverband Werne-Lünen-Selm mit dem Pflegedienst, der Sozialpädagogischen Familienhilfe, Erziehungsberatungsstelle,…



  • Katholischer Sozialdienst



  • Kontakte zu den Schulen in Werne/ Kontaktstunden

  • Bischöfliches Gymnasium St. Christophorus mit Schulseelsorger



  • St. Katharina Pflege- und Wohngemeinschaften

  • Kontakte und Gottesdienste in den anderen Altenheimen der Stadt



  • Jugendhilfe Werne mit insgsamt 35 Einrichtungen (4 weitere KiTa´s in Werne, Wohngruppen, Streetwork, Betreuung der Jugendheime in der Stadt, offene Ganztagsschule,…) etwa 480 Mitarbeiter/innen



  • St. Christophorus Krankenhaus als kath. Stiftung (Kapelle im Christophoruskrankenhaus, Seelsorgepräsenz, Besuchsdienste, einer der größten Arbeitgeber der Stadt)



  • Jakobspilger



  • In einer Kleingruppe wurde über die Fragestellung diskutiert und es haben sich dabei weitere Frage entwickelt: Was ist Kirche? Eine Institution? Eine Gemeinschaft? Ein Gefühl?



Schritt 2

Aufgaben des Pfarreirates in §2 Abschnitt 1 + 3

Aufgabenstellung für die Kleingruppen:

  1. Verständigt euch innerhalb der Gruppe, wie ihr die jeweilige Aufgabe versteht.

  2. Was steht im Text und was bedeutet es? Sucht nach Beispielen, die diese Aufgabe konkretisiert

  3. Was bedeutet das für den Pfarreirat?



Gruppe 1:

§2 ,1a) Der Pfarreirat fördert das Bewusstsein für das gemeinsame Priestertum aller Getauften. Dies verwirklicht sich darin, dass der Pfarreirat die Mitverantwortung jedes einzelnen Christen/ jeder einzelnen Christin zu stärken sucht. Insbesondere trägt er Sorge für die Qualifizierung und Weiterbildung der ehrenamtlich Tätigen, um so die Charismen der Gläubigen zu entdecken und zu fördern.

Ergebnisse der Gruppe:

  • Der Pfarreirat übernimmt Mitverantwortung für Gemeindeleben und Entwicklung der Gemeinde

  • Unterstützung Ehrenamtlicher durch Weiterbildung und Förderung durch Bereitstellung von Resourcen.

  • Der Pfarreirat sollte in den verschiedenen Gruppen Informationen sammeln, aufbereiten und weiterleiten.

  • Entscheidungen in der Gemeinde transparent treffen und transparent machen.

  • Ehrenamt motivieren und wertschätzen



Gruppe 2:

§2, 1b) Der Pfarreirat erarbeitet und realisiert einen lokalen Pastoralplan. Gemeinsam beraten der leitende Pfarrer, das Pastoralteam und der Pfarreirat in Zusammenarbeit mit dem Kirchenvorstand die pastoralen Herausforderungen und entwickeln Handlungsperspektiven, benennen Leitlinien, Schwerpunkte sowie Zielsetzungen des Pastoralplanes. Die Auseinandersetzung um die notwendigen Schwerpunkte und Ziele orientiert sich an den Ergebnissen des Diözesanpastoralplanes. Der lokale Pastoralplan wird regelmäßig überprüft und fortgeschrieben. Existiert bereits ein Pastoralplan, so wird dieser mind. einmal im Laufe einer Legislaturperiode überarbeitet. Bei sehr grundlegenden Veränderungen im Sozial- und Lebensraum sowie bei wesentlichen innerkirchlichen Veränderungen, vor allem auf Ebene des Bistums oder der Weltkirche, soll diese Überarbeitung zeitnah erfolgen. Der lokale Pastoralplan, sowie dessen Fortschreibungen werden veröffentlicht.

Ergebnisse der Gruppe:

  • Wie schaffen wir es, einen Plan zu entwickeln, der nicht nur auf dem Papier steht?

  • Bsp. ) Förderung des Zusammenwachsens der Gemeinde

  • Welche Maßnahmen/ Konzepte lassen sich daraus ableiten?

  • Bsp.) Immobilienkonzept

  • Muss zum Pastoralplan passen!





Gruppe 3:

§2, 1c) Der Pfarreirat ermittelt, an welchen Orten und in welchen Einrichtungen, Verbänden und Vereinigungen, Gruppen und Projekten in der Pfarrei sich kirchliches Leben ereignet. Hierzu gehört auch, die Vielfalt innerhalb der Gemeinde wahrzunehmen. Er trägt dafür Sorge, dass diese Vielfalt kirchlichen Lebens in geeigneter Weise untereinander vernetzt und eine angemessene Repräsentanz und Vertretung in der Arbeit des Pfarreirates und der Sachausschüsse sowie ggf. der Gemeindeausschüsse gewährleistet ist. Diese Vernetzung hat ein missionarisches Ziel: das christliche Leben in die Lebenswelten der Menschen einzubringen und durch ein glaubwürdiges Zeugnis die Menschen herauszufordern und für Christus und seine Kirche zu gewinnen.

Ergebnisse der Gruppe:

  • Vernetzung

  • Sachausschüsse

  • Wunsch nach Kontakten mit Vereinen und Verbänden

  • Missionarische Aufgabe

  • Pfarreirat: Sitzungen und Protokolle sind öffentlich

  • Direkte Ansprache ist wichtig!

  • Zeugnis des Lebens!



Gruppe 4:

§2, 1d) Der Pfarreirat sorgt für die Vernetzung der Pfarrei und weiterer kirchlicher Orte und Einrichtungen mit Partnern im Sozialraum, z.B. Kommune, ev. Kirchengemeinden, Stadtteilinitiativen, etc.

Ergebnisse der Gruppe:

  • Öffentlichkeitsausschuss: Pfarrbrief, Internetseite, Neujahrsempfang

  • Schulungen für die Stadtführer in der Christophoruskirche

  • Caritasausschuss: versorgt die Flüchtlinge in der Stadt mit, Krankenbesuche, Ehrenamtliche arbeiten mit im St. Katharina

  • Stadtteil/ Gemeindeausschüsse: Maria Frieden (z.B. Damian de Veuster-Ausstellung und Orgelführungen geplant), Johannes (Stadtteiltreffen mit Gemeinde, KiTa, Stadt, Polizei,…)

  • Patenschaft St. Konrad/ Dietrich-Bonhoeffer-Zentrum, Nutzung der Räumlichkeiten

  • Koordinierungsausschuss St. Konrad (mit Stadtkümmerer, KV und Ehrenamtlichen), Bauführungen geplant, Planung der Profanierung,…

  • Ökumenischer Gottesdienst am 08.07.18

  • Ökumeneausschuss eher in die Jahre gekommen, läuft viel über die Hauptamtlichen

  • Literaturabend im FLÖZ K, ausgehend von der Choralschola der Kirchengemeinde

  • Kooperation Kita. St. Christophorus/ St. Katharina

  • Kooperation KV, Mehrgenerationenhaus am Becklohhof und KiTa geplant



Gruppe 5:

§2, 3) Der Pfarreirat ist weiter zuständig für:

  1. die Mitwirkung bei der Erstellung des Haushalts- und Stellenplans mit dem Recht der Erörterung

  2. die Wahl der Vertreter der Pfarrei für die pastoralen Gremien der mittleren Ebene

Ergebnisse der Gruppe:

  1. - bisher kein genauer Stellenplan der Mitarbeiter/innen der Pfarrgemeinde beim Pfarreirat bekannt

  • bei der Besetzung von relevanten Stellen wird der Pfarreirat informiert

  • in Krisen wurde auch über einzelne Mitarbeiter gesprochen im Pfarreirat



  • es ist bisher immer eine Mitteilung über den Vertreter des KVs in den Pfarreirat gegeben worden, wenn der Haushaltsplan erstellt wurde und dass er zur Einsicht im Pfarrbüro ausliegt

  • Evtl. könnte der KV dem Pfarreirat Erklärungen zum Haushaltsplan und eine Übersicht zur Zusammensetzung geben

  1. Im alten Pfarreirat gab es ein Verbindungsmitglied zum Kreiskomitee über Beate Greve, die diese Aufgabe weiter übernimmt und evtl. im Pfarreirat referieren kann

  • Es könnte vielleicht mal ein Treffen der Vorstände auf Dekanatsebene zum Austausch geben .



§2,4) Der Pfarreirat stellt unter Bezug auf den lokalen Pastoralplan den Bedarf an finanziellen Mitteln im Bereich der Pastoral fest und meldet diesen beim Kirchenvorstand an. Seine Entscheidung über die Verwendung von Erlösen aus von ihm durchgeführten Festen und Aktionen kann vom Kirchenvorstand/ Kirchenausschuss nur aus wichtigem Grund abgelehnt werden.

Ergebnisse der Gruppe:

  • Erlöse zu den durchgeführten Gemeindefesten wurden in der letzten Zeit in den Gemeindeausschüssen festgelegt, vielleicht kann hier einmal eine Auflistung erstellt werden, zu welchen Zwecken die Erlöse verwendet wurden.

  • Im Rahmen der Pastoralplanerarbeitung sollten hier Fragen geklärt werden, wie z.B. Wer ist Veranstalter? Wer legt die Verwendung von Erlösen fest?

An welchen Stellen in der Pastoral soll investiert werden, wer sind dann die Verantwortlichen über die Gelder? … (viel Klärungsbedarf!!!)



§2,5) Der Pfarreirat entscheidet über die Einrichtung von Sachausschüssen, Projektgruppen und Gemeindeausschüssen (§11) und regelt die jeweilige Mitgliedschaft. Werden Gemeindeausschüsse gebildet, so bleibt der Pfarreirat in jedem Fall für alle übergeordneten Aufgaben in der Pfarrei unmittelbar zuständig und übernimmt die Vernetzung der Gemeinden und ihrer Gemeindeausschüsse.

Ergebnisse der Gruppe:

  • Läuft,… entspricht dem IST-Zustand



§2,6) Dem Pfarreirat ist vor der Besetzung der Pfarrerstelle Gelegenheit zu geben, den Bischof über die Hauptabteilung Seelsorge-Pastoral des bischöflichen Generalvikariates über die örtlichen Gegebenheiten und den lokalen Pastoralplan zu unterrichten und zum Besetzungsvorschlag des Bischofs Stellung zu nehmen.

Ergebnisse der Gruppe:

  • Bei der Besetzung der Pfarrerstelle wurden die o.g. Punkte berücksichtigt, ein Kontaktgespräch mit KV und Pfarreirat hat stattgefunden



Schritt 3

Aufgabenstellung: Konkretisierung der Aufgaben anhand der 10 Felder der Satzung §2 Abs.2 (Das gibt es! / Die machen es!)



Zusammenstellung der Ergebnisse:

  1. Übernahme der Mitverantwortung für eine lebendige Liturgie ind der die Verbindung zu den Lebenserfahrungen und –themen der Menschen gelingen kann:

Das gibt es:


Momentum (Jugendgottesdienste)


Sonntagsausklang (jeden 1. Sonntag im Monat 18.00 Uhr in St. Johannes)


Spät- und Frühschichten


10 Chöre


Meßdiender


Schulgottesdienste


Kita- Gottesdienste


Familiengottesdieste


Kirche für Kleine Leute


Adventsfenster


Spirituelle Tankstelle

Die machen es:


Gruppe Momentum


Ehrenamtliche


Ehrenamtliche und Hauptamtliche


Hauptamtliche Kirchenmusiker und Ehrenamtliche


Haupt- und Ehrenamtliche


Seelsorgeteam und Schüler


Seelsorgeteam und Kita-teams


Seelsorgeteam und Ehrenamtliche


Pia Gunnemann und Ehrenamtliche


Sachausschuss Gemeinde life


Familienbildungsstätte




  1. Erarbeitung bzw. Anpassung von Konzepten für die Sakramentenkatechese mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen:

Das gibt es:


Kommunionvorbereitung


Firmvorbereitung


Hochzeiten


Kankensalbung


Taufen

Die machen es:


Pia Gunnemann, Maria Thiemann + ehrenamtliche Katecheten


Manfred Hojenski + ehrenamtliche Katecheten


Priester


Priester


Priester



  1. Wahrnehmen der wirtschaftlichen und sozialen Nöte und Sorgen der Menschen und entsprechende Ausrichtung des caritativen Dienstes der Pfarrei:

Das gibt es:


Lebensmittelgutscheine


Mitarbeit in der Arbeitsgemeinschaft Flüchtlinge


35 Einrichtungen Jugendhilfe Werne


Beratung und Hilfe


Familienzentrumsarbeit in allen 4 KiTas der Gemeinde:

Niederschwellige Angebote, Beratungen in den KiTas mit Kooperationspartnern:

z.B. Erziehungsberatungsstelle, Ehe- Familien- und Lebensberatung, Schuldnerberatung

Hilfestellungen der Eltern bei Anträgen, z.B. für Bildung und Teilhabe o.ä.

Die machen es:


Pfarrcaritas


Einzelne Personen der Gemeinde


Jugendhilfe Werne


Caritasverband , Katholischer Sozialdienst,

Ehe- Familien- und Lebensberatung des Bistums Münster

Kitas mit den Kooperationspartnern







  1. Wahrnehmen des Lebensraums Schule und Suche nach geeigneten Formen der Kooperation:

Das gibt es:


Uhlandschule

Grundschule Stockum

Wiehagenschule

Christophorusgymnasium

AFG

Marga-Spiegel-Schule


Kooperationen zwischen den Grundschulen und den KiTas

z. T. gemeinsamer St. Martins – Umzug in Stockum

religionspädagogisches Projekt (KiTa. St. Christophorus, Ev. KiTa Arche Noah und die Uhlandschule)

Die machen es:


Pfarrdechant

Pia Gunnemann, Pfr. Hense

Pia Gunnemann und weitere

Eigener Seelsorger

Manfred Hojenski

Manfred Hojenski


KiTas und Grundschulen



  1. Entwickeln eines Konzeptes für die Öfentlichkeitsarbeit der Pfarrei:

Das gibt es:


Neugestaltung der Homepage


Pfarrbrief


Wochenblatt Gemeinde Aktiv


Die machen es:


Manfred Hojenski und Ö-ausschuss


Öffentlichkeitsausschuss


Pfarrsekretärinnen



  1. Wecken und Wachhalten von Verantwortung für weltkirchliche Anliegen sowie Nutzbarmachen weltkirchlicher Lernerfahrungen für die eigene Seelsorge:

Das gibt es:


Bailleulaustausch


Tamilische Messen


Pilgerfahrten/ Jakobsweg


Rourkela- Bischof Westermann


Kontakte nach Mexiko, Pazifik, nordische Länder


Misereor-Aktionsnachmittag im Rahmen der Erstkommunionvorbereitung


Sternsinger

Die machen es:


Marlies Hüsemann und Team


Pfr. Saga


Gemeinde Life


Pfarrdechant und Ehrenamtliche


Arnsteiner


Maria Thiemann und Ehrenamtliche


Maria Thiemann und Ehrenamtliche




  1. Pflege und Vertiefung der ökumenischen Zusammenarbeit mit den christlichen Kirchen:

Das gibt es:


Ökumeneausschuss


Ökumenisches Konveniat


Ökumenische Schulaktionen


Sim-Jü

St. Konrad/ Dietrich-Bonhoeffer


Ökumenische Bibelwoche


Gemeinsame Chorprojekte


2 ökumenische Familienzentren

Die machen es:


?


Seelsorgeteam


Schulseelsorgerinnen


Manfred Hojenski

Ausschüsse, KAB, KFD etc.


Pia Gunnemann/ Pfarrer Meese


Ehepaar Wensing


St. Johannes/ KiTa Unter dem Regenbogen

St. Sophia/ KiTa Jona




  1. Fördern des interreligiösen Dialogs und der Kooperation zwischen den Religionen:

Das gibt es:


Besuche in verschiedenen Gotteshäusern verschiedener Religionen


Ökumenisches Konveniat


Schulgottesdienste mit Muslimen (Marga-Spiegel-Schule)

Die machen es:


Gemeinde life


Hauptamtliche


Manfred Hojenski




  1. Vertreten der Anliegen der Menschen in der Öffentlichkeit

Das gibt es:


Presse


Predigten und Ansprachen


Die machen es:


Seelsorger


Seelsorger





  1. Lokales und Weltweites Fördern der Verwirklichung von Frieden, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung:

Das gibt es:


Diverse Patenschaften und Partnerschaften z.B. St. Johannes (Schule in Argentinien)


Erlöse von Pfarr- / Gemeindefesten


Die machen es:


Sachausschuss St. Johannes


Gemeindeausschüsse



Im Schritt 3 konnte die Auswertung im Pfarreirat noch nicht erfolgen und findet daher in der nächsten Pfarreiratssitzung statt.

 

 

 

 

Protokoll der Sitzung des Pfarreirates St. Christophorus vom 06.02.2018

 

Dauer:                        19.30 – 21.30 Uhr

Ort:                             Pfarrheim St. Christophorus

Anwesende:               Ruth Dellwig, Martin Döpker, Mareike Gerundt, Jutta Göstenkors, Cornelia Hische, Manfred Hojenski, Pia Kemmler, Antonel Lenghen, Kathrin Kerzel, Andrea Milde, Anja Niehues, Klaus Niemann, Jan Rensmann, Benedikt Rottmann, Jürgen Schäfer, Marianne Schäper-Mürmann, Mechthild Stengl, Sr. Gudrun

Protokollführerin:    Andrea Milde

 

Thema

Ergebnis (Verantwortliche)

1.               Impuls: Aufgaben und Geschäftsordnung des Pfarreirates

 

·         Das Bild der gut „funktionierenden“ Gemeinde durch Handeln, Glaubensweitergabe und Liturgie wurde anschaulich erarbeitet und besprochen (Manfred Hojenski). Aufgabe des PR wird es sein, Themen der Gemeinde in das Gremium (PR) zu bringen und in die jeweilige Stufe/Säule zu leiten.

·         Der nächste Impuls zum Einstieg (Geschäftsordnung des PR) wird von erneut von Manfred Hojenski vorbereitet.

2.       Pfarreirat

·         Vereinbarung zur Protokollerstellung

 

·         Vorschlag für die Sitzungstermine 2018

 

 

·         Information zur Veranstaltung in Haltern am 19.01.18

 

·         Ergebnisse der Arbeitsgruppe PR-Wahl

 

 

 

 

 

 

 

<    Die Protokollerstellung erfolgt alphabetisch; es beginnt Andrea Milde. (Die nächste Sitzung bitte in Absprache Anja Niehues oder Klaus Niemann.)

<    14.03.neu; 24.04.; 05.07.; 12.09.; 28.11. jeweils 19.30 Uhr, Sitzungsorte werden in der Einladung bekanntgegeben. Der neu hinzugekommene Termin, 14.03., dient der „Ausrichtung“, insbesondere zur weiteren Vorgehensweise zum Pastoralplan.

<    Marianne Schäper-Mürmann berichtete von der von 4 Teilnehmern besuchten informativen Veranstaltung zur Arbeit des PR. Es gab insbesondere für neue PR-Mitglieder Infos.

 

<    Jan Rensmann stellte das Ergebnis der Arbeitsgruppe vor. Kritikpunkte der im Bistum Münster vergleichsweise schlechten Wahlbeteiligung in St. Christophorus sind hauptsächlich:

- der PR-Wahlausschuss muss zeitlich deutlich früher einberufen werden und handeln: Aufgaben (Plakate, Fotos, Homepage), Personen (Kandidaten, Wahlhelfer, Pfarrsekretärin)

- Unklare Infos zu den Wahlgebieten (West – Ost) für WählerInnen und WahlhelferInnen

- Gewählt wurde nach Gd-Besuchen (Präferenzen), nicht nach Wahlgebietszugehörigkeit, daher erforderten die Straßenlisten ggfs. „Briefwahl-Vorgehen“

- Zu wenig Infos und ggfs. Teilnahme an allg. PR-Briefwahl (Kostenproblem, Verteilung …?)

(Die Ausarbeitung des Maßnahmenkatalogs folgt separat; die Thematik muss weiter behandelt werden.)

3.       Verschiedenes

·         Neujahrsempfang mit neuem Konzept?

·         Gestaltung der österlichen Bußzeit

·         Katholikentag 2018 „Suche Frieden“

 

·         Bericht aus dem Kirchenvorstand

·         Berichte aus den PR-Ausschüssen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

·         Allgemeines

 

 

 

 

 

<    In der Sitzung am 14.03. wird es Überlegungen zum Thema „Neujahrsempfang 2019“ geben.

<    ein in Kürze erscheinender Flyer enthält alle Infos; Hauptthema wird „Suche Frieden“ sein

<    Im Bistum, so auch in Werne, werden Gastgeber gesucht, die Übernachtungsgäste vom 09. – 13. Mai  aufnehmen können. Flyer liegen in den Kirchen und in den Büros aus.

<    Josef Meinke gibt den Sachstand „St. Konrad“ bekannt. Der PR nimmt zustimmend Kenntnis.

<    Sachausschuss Gemeinde life: einige Angebote sind im Flyer zur Fastenzeit separat aufge-

führt, z. B. Aschermittwochs-GD, mit Thema „Suche Frieden“

<    Sachausschuss Öffentlichkeitsarbeit hat den Redaktionsschluss für den Pfingstpfarrbrief 2018 auf den 16.03. gelegt. Neue Mitstreiter im Team sind herzlich willkommen.

<    Benedikt Rottmann berichtet vom Jugendrat: Kalenderverkauf und Verkauf von Nikoläusen haben Erlöse für die Internationale Messdienerfahrt nach Rom erbracht, an der interessierte Messdiener der Gemeinde teilnehmen. Zu Pfingsten fahren jüngere MessdienerInnen mit dem Fahrrad nach Haltern. – Jan Rensmann gibt Infos zu den Bailleul-Fahrten und Besuchen, die in die Partnerstadt führen bzw. von dort erwartet werden.

<    Jan Rensmann gibt Infos aus dem Sachausschuss St. Johannes, Einzelheiten und Termine, z.B. Pfarrfest 2018, per Flyer in Kürze.

<    Jutta Göstenkors berichtet vom Sachausschuss St. Sophia Stockum + Horst: Das Pfarrfest wird am 17.06. anlässlich des 100jährigen Kfd-Jubiläums und der Bücherei in der Kirche St. Sophia gefeiert.

<    Pia Kemmler berichtet von den Fusionen der KAB St. Barbara und KAB St. Johannes.

<    Josef Meinke gibt Einzelheiten zum 125jährigen Jubiläum der Kolpingsfamilie Werne bekannt

<    Die gemeinsame Klausurtagung von Kirchenvorstand und Pfarreirat findet am Wochenende 06./07.07. statt. Jürgen Schäfer weist darauf hin, dass das Wochenende in Münster insbesondere zur weiteren Bearbeitung des Themas „Raumkonzeption“ genutzt werden soll. Die angefragten Referenten haben ihre Teilnahme bereits zugesagt.

 

 

Nächste Sitzung: 14.03.2018 -  19.30 Uhr

 

Der Sitzungsort wird mit der Einladung mitgeteilt.

 

 

 

 

 

 

Protokoll der Pfarreiratssitzung vom 12.12. 2017

Dauer: 19.30 – 21.00 Uhr

Ort: Pfarrheim St. Christophorus

Anwesende: Martin Döpker, Jutta Göstenkors, Schwester Gudrun, Cornelia Hische, Manfred Hojenski, Pia Kemmler, Antonel Lenghen, Andrea Milde, Anja Niehues, Klaus Niemann, Jan Rensmann, Benedikt Rottmann, Jürgen Schäfer, Marianne Schäper-Mürmann, Mechthild Stengl

Protokollführerin: Marianne Schäper-Mürmann


Thema

Ergebnis

 

  1. Impuls

 

Der nächste Impuls wird von Manfred Hojenski vorbereitet.

 

  1. Genehmigung des Protokolls der Sitzung vom 22.11.2017


einstimmig angenommen


 

  1. Vorstandswahl

 

  1. Wahl der 4 Vorstandsmitglieder



  1. Wahl der/s Vorsitzenden und der Stellvertretung


Vorstand:

Martin Döpker, Anja Niehues, Benedikt Rottmann, Marianne Schäper-Mürmann

Für die Vorstandsposten gab es nur vier Kandidaten, diese wurden per Handzeichen vom Gremium bestätigt


Marianne Schäper-Mürmann (Vors.), 8 Stimmen

Martin Döpker (stellv. Vors.), 4 Stimmen

Wahl in geheimer Abstimmung durch 12 wahlberechtigte Anwesende

 

  1. Bestimmung der Vertretung für den Kirchenvorstand

 

Cornelia Hische erklärt sich bereit, den Pfarreirat im Kirchenvorstand zu vertreten


 

  1. Sachausschüsse und deren Mitglieder aus dem Pfarreirat

 

Öffentlichkeitsausschuss (Manfred Hojenski, Benedikt Rottmann, Marianne Schäper-Mürmann)

Jugendausschuss (Nina Böckenbrink, Benedikt Rottmann)

Caritasausschuss (Andrea Milde, Jürgen Schäfer)

Sachausschuss Gemeinde Life (Katrin Kerzel, Anja Niehues)

Sachausschuss St. Sophia (Jutta Göstenkors)

Sachausschuss St. Johannes (Nina Böckenbrink, Martin Döpker, Klaus Niemann, Jan Rensmann)

Immobilienausschuss: Martin Döpker, Anja Niehues, Jan Rensmann, Marianne Schäper-Mürmann


Kontaktpersonen Bereich Maria Frieden :Mareike Gerundt, Benedikt Rottmann

Kontaktperson zur Ökumenegruppe: Pia Kemmler


 

  1. Bildung einer Arbeitsgruppe zur Analyse der vergangenen Pfarreiratswahl

 

Mitglieder der Arbeitsgruppe sind Jan Rensmann, Marianne Schäper-Mürmann und Mechthild Stengl

 

  1. Termine

 

Die nächste Pfarreiratssitzung ist am 06.02.2018. Die Terminvorschläge für die weiteren Sitzungen in 2018 werden dann vom Vorstand vorgelegt.


 

  1. Verschiedenes

 

  1. Weihnachtspfarrbrief 2017



  1. Teilnehmerkarten Katholikentag 2018




  1. Familienpicknick 2018


  1. Veranstaltung für Pfarreiräte am 20.01.2018 in Haltern



  1. Firmkatecheten




  1. Geschäftsordnung Pfarreirat



  1. Protokolle Pfarreirat




  1. Personalia



ein herzlicher Dank an Jörg Stengl für die Erstellung des diesjährigen Weihnachtspfarrbriefes!


Zum Sonderpreis von 20,00 € gibt es ein begrenztes Kontingent von Tageskarten. Der Verkauf läuft über die Pfarrbüros. Dauerkarten können bis 15.03. 2018 zum Frühbucherrabatt beim Veranstalter erworben werden.


Die Anwesenden befürworten eine Neuauflage dieser Veranstaltung in 2018.


Interessierte melden sich selber für diese Veranstaltung an; für die Fahrt werden dann kurzfristig Fahrgemeinschaften gebildet.


Für die beginnende Firmvorbereitung werden weitere Katecheten gesucht; Ansprechperson für Interessierte ist Manfred Hojenski.



Ein Entwurf für eine Geschäftsordnung wird von Manfred Hojenski in der nächsten Sitzung vorgestellt.


Zuständigkeit für der Protokollerstellung -Vorschlag: alle PR-Mitglieder in alphabetischer Reihenfolge- sowie das Genehmigungsverfahren sind noch festzulegen.


Verbundleitung der Kitas ist ab 01.01.2018 Frau Stefanie Heider.

Nächster Termin: 06.02.2018, 19.30 Uhr, Ort wird noch bekannt gegeben

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Protokoll der Sitzung des Pfarreirates St. Christophorus vom 5. September 2017


Dauer: 19.30 bis ca. 22.00 Uhr

Ort: Pfarrheim St. Christophorus

Anwesende: Martin Döpker, Antonie Krapf, Mareike Gerund, Pia Gunnemann, Beate Greve, Veronika Hembrock, Manfred Hojenski, Andrea Kampert, Kathrin Kerzel, Gisela Köster, Antonel Lenghen, Josef Meinke, Andrea Milde, Anja Niehues, Jürgen Schäfer, Marianne Schäper-Mürmann, Benedikt Rottmann, Mechthild Stengl, Maria Thiemann, Winfried Vorbeck

Protokollführerin: Marianne Schäper-Mürmann


Thema

Ergebnis (Verantwortliche)

 

  1. Begrüßung und Impuls:

 

Der nächste Impuls zum Einstieg wird von Maria Thiemann und Jürgen Schäfer vorbereitet.


2. Vorstellung der neuen Pastoralreferentin
Veronika Hembrock und der Pastoralassistentin Antonie Krapf


 

  • Die beiden neuen Mitglieder des Seelsorgeteams stellten sich dem Pfarreirat kurz vor.


 

  1. Reflexion über die Arbeit im Pfarreirat in den letzten vier Jahren


An fünf Stationen konnten die Mitglieder des Gremiums sich schriftlich zu den folgenden Fragen äußern:

  • Wie habe ich mich gefühlt mit der Verantwortung für die Stadtgemeinde?

  • Welche Themen haben mich beschäftigt?

  • Bilden unsere pastoralen Leitlinien gültig unsere Handlungsmaßstäbe ab?

  • Wie habe ich die Arbeit im Pfarreirat erlebt( Sitzungen, Veranstaltungen)?

  • Sonstiges – was brennt mir auf der Seele?

Die Ergebnisse sind dem Protokoll anhand von Fotos beigefügt. In der kommenden Sitzung werden die hier gemachten kritischen Rückmeldungen besprochen. Ebenso werden dann die verschiedenen Aktionen des Pfarreirates während der zu Ende gehenden Amtsperiode, insbesondere zu Leitsatz 1, im Rückblick betrachtet.


 

  1. Pfarreiratswahl

 

 

  • Am 06. 09.2017 sind die an einer Kandidatur interessierten Gemeindemitglieder zu einem Informationsabend über Arbeit des Pfarreirates eingeladen

  • Es werden in beiden Wahlbezirken weitere Kandidaten gesucht




 

  1. Verschiedenes

 

  • Bericht aus den Ausschüssen und dem Kirchenvorstand:


























Neujahrsempfang


Klausurtagung mit dem Kirchenvorstand



Kommunionhelferkurs


Weihnachten / Silvester und Neujahr






  • Verbundleitung


  • Altenheim St. Katharina






  • Kirchenvorstand

 

  • Es wird aus der Juli-Sitzung berichtet


  • Caritas

 

  • Die Wohnung Roggenmarkt 16 wird derzeit mit Mitteln der Pfarrcaritas renoviert



  • Öffentlichkeitsausschuss

    • Die neue Homepage ist in Arbeit. Der Ausschuss wird sich im Herbst mit diesem Thema befassen, ein Termin dafür muss noch festgelegt werden.



  • Maria Frieden:

 

  • Das Patronatsfest findet am 10.09.2017 statt

  • Eine Plattdeutsche Messe gibt es am 01.10.2017, anschließend lädt die KAB Maria Frieden zum Frühschoppen ein


  • Gemeinde Life

    • Das „Running dinner“ am 07.07. 2017 war wieder eine erfolgreiche Aktion

    • Die diesjährige Adventsfenster-Aktion soll u.a. auch im Neubaugebiet Hustebecke stattfinden


  • Ökumene

    • Eine Fahrt nach Telgte zur Ausstellung über die drei monotheistischen Religionen hat stattgefunden

    • Anlässlich des Lutherschauspiels findet am 30.09.2017 keine Vorabendmesse in St. Christophorus statt. Der Gottesdienst am 01.10.2017 um 11.15 Uhr in St. Christophorus wird einen ökumenischen Akzent tragen.


  • Der Neujahrsempfang 2018 findet am 14.01.2018 statt.


  • Das Pfarrbüro versucht ein Tagungshaus für Frühjahr 2018 zu finden. Die Tagung soll von Freitag spätnachmittags bis Samstagabend stattfinden


  • Es ist geplant, die Schulung neuer Kommunionhelfer durch Mitglieder des Seelsorgeteams vor Ort durchzuführen


  • Zum 4. Adventssonntag, 24.12.2017, wird es Vorabendmessen in St. Christophorus, St. Johannes, St. Sophia und im Krankenhaus geben. Ansonsten gibt es an dem Sonntag ausschließlich die gewohnten Heilig Abend Gottesdienste, aber keine Sonntagsmessen am Vormittag. An Silvester findet die Jahresschlussmesse um 11.15. Uhr in St. Christophorus statt. Am 01.01.2018 ist dort ebenfalls um 11.15 Uhr Gottesdienst.


  • Die Stelle wird erneut ausgeschrieben


  • Neuer Leiter des Altenheims ist seit dem 15.08.2017 Herr Rudolf Voss; er ist gleichzeitig Geschäftsführer der St. Katharina gGmbH



Nächste Sitzung: 26.10.2017 um 19.30 Uhr, Pfarrheim St. Sophia

 

 

 

 

Protokoll der Sitzung des Pfarreirates St. Christophorus vom 8. Juni 2017


Dauer: 19.30 bis 22.00 Uhr

Ort: Pfarrheim St. Sophia Stockum

Anwesende: Daniela Birkhahn, Martin Döpker, Marita Funhoff, Mareike Gerund, Pia Gunnemann, Beate Greve, Manfred Hojenski, Andrea Kampert, Kathrin Kerzel, Gisela Köster, Antonel Lenghen, Andrea Milde, Anja Niehues, Jan Rensmann, Jürgen Schäfer, Maria Thiemann, Winfried Vorbeck

Protokollführerin: Daniela Birkhahn


Thema

Ergebnis (Verantwortliche)

 

  1. Begrüßung und Impuls:

 

Der nächste Impuls zum Einstieg wird von Pia Gunnemann vorbereitet.


2. Vorstellung der neuen Pastoralreferentin
Frau Veronika Hembrock


 

  • Am 01.07.2017 wird Veronika Hembrock ihren Dienst als Pastoralreferentin der Gemeinde St. Christophorus antreten. Es handelt sich um eine 75 %-Stelle.

  • Frau Hembrock arbeitet derzeit in den Caritas-Werkstätten in Nordkirchen und wohnt in Ascheberg.


 

  1. Pfarreiratswahl November 2017

 

  • Beschluss gem. § 3 Nr. 4 der Satzung: Wahl von 16 PR-Mitgliedern

  • Beschluss über das Wahlverfahren gem. § 5 Nr. 2 der Wahlordnung



  • Bildung eines Wahlausschusses gem. § 9 der Wahlordnung


  • Kandidatur jetziger PR-Mitglieder

 


  • Für die Größe unserer Gemeinde ist die Wahl von 12 – 14 Pfarreiratsmitglieder vorgesehen. Gemäß einstimmigem Beschluss wird diese Anzahl beibehalten.

  • Gemäß einstimmigem Beschluss wird die Wahl in zwei Wahlbezirken abgehalten (der eine Wahlbezirk ist „Alt-Christophorus“, der andere Wahlbezirk ist „Alt-Nikolaus-Groß“). Der Pfarreirat wird paritätisch (50:50) besetzt, d. h. aus jedem Wahlbezirk sind 6 – 7 Mitglieder zu wählen.

  • Der Wahlausschuss muss aus min. 6 Personen bestehen. Diesem gehören an: Pfrd. Schäfer, Marianne Schäper-Mürmann, Andrea Kampert, Gisela Köster, Beate Greve, Daniela Birkhahn.

  • Es werden Zettel verteilt, auf denen die bisherigen Pfarreirats-Mitglieder angeben sollen, ob sie zu einer erneuten Kandidatur bereit sind.


 

  1. Konkretisierung von Leitsatz 1

 

 

  • Es wird ein vom Vorstand ausgearbeiteter Entwurf zur Konkretisierung des Leitsatzes 1 „Kirche ist überall in Werne – und überall anders“ verteilt. Der vorgelegte Entwurf wird diskutiert und mit einigen Änderungen und Ergänzungen einstimmig beschlossen.





 

  1. Verschiedenes

 

  • Bericht aus den Ausschüssen und dem Kirchenvorstand:































  • Schulung neuer Kommunionhelfer


  • Termine:

 


  • Kirchenvorstand:

 

  • Mit dem Ziel, die Leitungsarbeit in den Kitas zu bündeln, wurde zum 01.08.2017 die Stelle der „Verbundsleitung“ ausgeschrieben. Diese Schaffung dieser Stelle soll zur Entlastung von Leitungen, KV und Pfarrer sowie als Professionalisierungsmaßnahme dienen. Die Verbundsleitung erhält Personal- und Budgetverantwortung für alle Einrichtungen. Derzeit läuft das Bewerbungsverfahren.

  • Für das Altenheim St. Katharina ist die Stelle einer geschäftsführenden Einrichtungsleitung zum 01.01.2018 ausgeschrieben.


  • St. Johannes:

 

  • Der Erlös des Gemeindefests am 02.07. ist zu 40 % für die Partnergemeinde in Argentinien, zu 20 % für die Flüchtlingshilfe, zu 20 % für die Jugendkirchenmusik und zu 20 % für Anschaffungen im Gemeindeteil bestimmt.

 

  • LöWe:

    • Im Rahmen der Monatsaktion Juli findet eine Fahrt in den Kletterpark nach Hamm statt.


  • Öffentlichkeitsausschuss:

    • Dank an alle, die am Pfarrbrief mitgewirkt und diesen verteilt haben!


  • St. Sophia:

    • Das diesjährige Gemeindefest findet am 03.09.2017 turnusmäßig in Horst statt

    • Erntedank am 10.10.2017 in Verbindung mit einem Kartoffelfest rund um die Kirche


  • Maria Frieden:

  • Patronatsfest am 10.09.2017 in Planung

  • Plattdeutsche Messe voraussichtlich am 01.10.2017

  • Gemeinde Life:

    • Fazit: „Nacht der offenen Kirchen“ sehr gelungen

    • 07.07.2017 Running Dinner

  • Ökumene:

    • 16.09.2017 ökumenisches Fest in Bochum

    • Fahrt nach Telgte zur Ausstellung über die drei monotheistischen Religionen geplant

    • 10.09.2017 Assisi-Friedensgebet in der Halle Münsterland


  • Am 04.09.2017 findet ein Kurs in Gerleve statt, bei dem einige neue Kommunionhelfer aus unserer Gemeinde geschult werden.

  • Ein Klausurwochenende Pfarreirat und Kirchenvorstand ist für das Frühjahr 2018 geplant, derzeit wird nach Terminen und Örtlichkeiten gesucht. Themen werden das Immobilienkonzept und die Leitsätze sein.

  • Zum 10-jährigen Bestehen des Fördervereins Jakobsweg gibt es folgende Termine:

    • 23.07.2017 um 11.00 Uhr in St. Christophorus Einweihung der Jakobsfigur

    • 25.07.2017 Vesper im Kapuzinerkloster

    • 27.07.2017 Festvortrag von Ulrike Steinkrüger zum Jakobsweg im Pfarrheim St. Christophorus

    • 28.07.2017 19.00 Uhr Andacht an der Jakobsfigur am Halohweg



Nächste Sitzung: 05.09.2017 um 19.30 Uhr, der Ort wird rechtzeitig bekannt gegeben

 

 

 

 

 

Protokoll der Sitzung des Pfarreirates St. Christophorus vom 22.03.2017


Dauer: 19:30 – 20:45 Uhr

Ort: Pfarrheim Maria Frieden

Anwesende: Daniela Birkhahn, Ruth Dellwig, Mareike Gerundt, Beate Greve, Manfred Hojenski, Andrea Kampert, Kathrin Kerzel, Theo Klein, Gisela Köster, Antonel Lenghen, Anja Niehues, Jan Rensmann, Benedikt Rottmann, Jürgen Schäfer, Marianne Schäper-Mürmann, Mechthild Stengl, Maria Thiemann

Protokollführerin: Mareike Gerundt


Thema

Ergebnis (Verantwortliche)

 

  1. Impuls


 

  • Der nächste Impuls zum Einstieg wird von Manfred Hojenski vorbereitet.

 

 

  1. Aktueller Stand St. Konrad






 

  • Es sind weitere Klärungen im Generalvikariat vonnöten und die Entscheidung über die Weiterentwicklung des Standorts St. Konrad ist auf den Mai verschoben.

  • Unmut und Enttäuschung wurde seitens der Pfarreiratsmitglieder geäußert, sodass der Entschluss gefasst wurde, sich per Brief an den Generalvikar zu wenden.

  • Der Brief wird vom Pfarreiratsvorstand vorbereitet und verschickt.

 

 

  1. Pfarreiratswahl 2017: Entscheidung über allgemeine Briefwahl (§ 15a Wahlordnung) oder Urnenwahl

 

• Es gibt zwei Neuheiten:

1. Gemeindemitglieder ab 14 Jahren sind wahlberechtigt,

2. die Wahl kann als allgemeine Briefwahl stattfinden


Beschlüsse nach Abstimmung:

  • Einstimmig (bei 2 Enthaltungen) stimmten die Pfarreiratsmitglieder dafür, es beim herkömmlichen Verfahren der Urnenwahl mit der Option zur Briefwahl zu belassen.

  • Einstimmig wurde dafür gestimmt, eine möglichst hohe Anzahl an Kandidaten in den Pfarreirat wählen zu können (aktuell sind es 16 gewählte Kandidaten; daran soll nach Möglichkeit festgehalten werden).

  • Einstimmig wurde bestimmt, weiterhin eine Aufteilung in Wahlbezirke vorzunehmen. So wird es auch in diesem Jahr 2 Wahlbezirke geben; einem im östlichen und einem im westlichen Stadtgebiet.

 

 

  1. Bestimmung eines/r Pfarreibeauftragten als Ansprechperson für die Geschäftsstelle des 101. Katholikentages

 

 

  • Für die Gemeinde St. Christophorus übernimmt Marianne Schäper-Mürmann die Aufgabe der Pfarreiratsbeauftragten.

  • Im Mai findet ein erstes Treffen der Pfarreiratsbeauftragten statt.


 

  1. Beschluss zum Neujahrsempfang: Pfarrheim St. Christophorus oder jährlich wechselnde Pfarrheime

 

 

  • Nach Abstimmung mit folgendem Ergebnis (Neujahrsempfang in Christophorus: 5 Stimmen, wechselnde Pfarrheime: 3, Enthaltungen: 9) wird der Empfang zu Neujahr im Pfarrheim St. Christophorus stattfinden.


 

  1. Verschiedenes

- Nacht der offenen Kirchen









- Bericht aus den Ausschüssen












- Neubürgerempfang



- Ergebnis der Abstimmung über die Jakobusfigur für St. Christophorus


- Erinnerung an den Termin: Pastoralplan vor Ort – Gelungene Beispiele und Aspekte der Pastoralplanung





  • Die Eckdaten zum Projekt am Pfingstsonntag wurden festgelegt: Im Zeitraum von 20-23 Uhr wird es in 3 Kirchen (Kapuzinerkloster, St. Christophorus, Martin Luther Kirche) ein stündlich wiederkehrendes Programm geben. In St. Christophorus wird es um Kirchraumerfahrungen gehen und mittels Powerpoint eine Präsentation von aktiven Ehrenamtlichen gezeigt werden. Zu diesem Zweck werden noch Fotos benötigt. Wer Bildmaterial beisteuern kann, möge dies an Maria Thiemann per Mail senden.

  • Pfingstmontag findet um 11:15 Uhr ein ökumenischer Gottesdienst auf dem Kirchplatz oder in der Kirche St. Christophorus statt.


  • Jugend: Die Stadtrallye am 19.03. war ein Erfolg. Der Jugendrat fertigt und verkauft an Palmsonntag wieder Buchsbaumzweige. Der Erlös ist für die Jugendarbeit bestimmt. Am 7. Mai findet in Maria Frieden ein Messdienertag statt; Vom 3.-5. Juni wird die Halterntour angeboten. Momentum und Voices from heaven haben sich unter dem Titel „Sinnvolle Andacht“ beim Katholikentag beworben.

  • St. Johannes: Die geplante Ferienfreizeit entfällt.

  • Gemeinde Life: Am 7. Juni findet wieder das Running Dinner statt.

  • Ökumenekreis: Unterstützung der geplanten Aktionen zum Reformationsjubiläum

  • Öffentlichkeitsausschuss: Am 31.03. ist Redaktionsschluss zum Pfingstpfarrbrief; Am 18.03. fand ein Workshop für den Homepageaufbau unserer neuen St. Christophorus Homepage statt.


  • Die Pfarrgemeinde wird auf dem Neubürgerempfang durch Manfred Hojenski und Marianne Schäper-Mürmann vertreten.


  • Ein ortsansässiger Künstler hat den Zuschlag erhalten, eine Jakobusfigur zu fertigen.



  • Menschen aus den Pfarreiräten und diejenigen, die bei der Entwicklung Lokaler Pastoralpläne beteiligt waren, sind am 1.April 2017 von 9.30 bis 16 Uhr zu einer Best-Practices-Veranstaltung in die Friedenskapelle am Friedenspark in Münster eingeladen.

 



Nächste Sitzung: 08.06.2017 um 19:30 Uhr; der Ort wird rechtzeitig bekannt gegeben.

 

 

 

 

 

Protokoll der Sitzung des Pfarreirates St. Christophorus vom 25. Januar 2017


Dauer: 19.30 bis 22.20 Uhr

Ort: Pfarrheim Maria Frieden

Anwesende: Daniela Birkhahn, Martin Döpker, Marita Funhoff, Beate Greve, Manfred Hojenski, Andrea Kampert, Kathrin Kerzel, Gisela Köster, Josef Meinke, Andrea Milde, Jan Rensmann, Benedikt Rottmann, Jürgen Schäfer, Marianne Schäper-Mürmann, Mechthild Stengl, Maria Thiemann, Winfried Vorbeck

Protokollführerin: Daniela Birkhahn


Thema

Ergebnis (Verantwortliche)

 

  1. Begrüßung und Impuls:

 

Der nächste Impuls zum Einstieg wird von Manfred Hojenski vorbereitet.


2. Lokaler Pastoralplan:

Bericht aus der Steuerungsgruppe:







  • Der zweite Leitsatz – Gruppenarbeit







  • Reformationsjubiläum:

Projekte Pfingstgottesdienst und Nacht der Kirchen


  • Ein abschließendes Reflexionstreffen mit den Referenten aus Münster hat stattgefunden,
    Fazit: insgesamt gute Beteiligung bei der Umfrage, gute Zusammenarbeit aller Gremien, Dank an die Vorsitzenden M. Döpker und M. Schäper-Mürmann, die das Projekt zusammengehalten und vorangebracht haben.

  • Ein Highlight: gemeinsames Treffen PR und KV in Münster

  • Frage: Wie gehen wir jetzt mit den Leitsätzen um?


  • Gruppenarbeit zu folgenden Fragestellungen:

    1. Was wollen wir erreichen?

    2. Wie können wir das erreichen -> konkrete Projekte

  • Es bestehen schon vielfältige Angebote, die berücksichtigt werden müssen
    -> Leitsatz ist zum großen Teil schon erfüllt

Workshop / liturgische Fortbildung für interessierte Gemeindemitglieder soll in Kooperation mit der Fabi angeboten werden (M. Thiemann)


  • Pfingstsonntag: Pfingstgottesdienst und Nacht der Kirchen

  • Pfingstmontag: ökumischer Tauferinnerungsgottesdienst auf dem Markt- oder Kirchplatz
    Vorbereitung: B. Greve, A. Milde, M. Thiemann, Pfrd. Schäfer


 

  1. Ausgabe von Gutscheinen: Info über die Regelung

 

 

  • M. Stengl berichtet über die neue Regelung:
    Es haben sich zwei Ehrenamtliche gefunden, die sich um die Ausgabe der Lebensmittel-gutscheine kümmern. Diese findet nur noch am 1. und 3. Montag im Monat von 15.00 bis 17.00 Uhr und am 1. und 3. Dienstag im Monat von 9.00 bis 11.00 Uhr statt.


 

  1. Verschiedenes:

 

  • Bericht aus den Ausschüssen:























  • Hl. Jakobus in St. Christophorus?

 


  • Kirchenvorstand:

 

  • Die Pfarrheime werden nicht für gewerbliche Zwecke vermietet.

  • Ab dem 01.08.2017 wird für die Dauer von 3 Jahren eine Pastoralassistentin in unserer Gemeinde arbeiten.


  • Jugendrat:

 

  • Der Waffelverkauf auf dem Martinsmarkt hat 500,00 Euro für Namibia eingebracht

  • Der Erlös aus dem Kalenderverkauf beträgt rund 1.100,00 Euro

  • Die Jugendräume im Turm Maria Frieden dürfen aus sicherheitsrechtlichen Gründen nicht mehr genutzt werden. Derzeit überlegt man, eine Alternative im Pfarrheim Maria Frieden zu schaffen. Hierzu wird es am 19.02.2017 ein Gespräch geben.


  • Gemeinde life:

    • Die Adventsfensteraktion ist gut gelaufen und hat rund 400,00 Euro eingebracht, die je zur Hälfte an das Hospiz und die Flüchtlingshilfe gespendet werden.


  • Öffentlichkeitsausschuss:

    • Die Homepage wird in Zusammenarbeit mit einer Agentur überarbeitet.


  • St. Johannes:

    • Termin Gemeindefest 02.07.2017, Rock am Turm in Planung.


  • In allen Kirchen finden die Messen und weitere Angebote wie Frühschichten u. ä. in der Fastenzeit und Ostern wie gewohnt statt.


  • Im Kloster wird 2017 der 1.000. Übernachtungsgast, der auf dem Jakobsweg pilgert, erwartet. Es besteht die Überlegung, das Rosenkranzrelief aus der Pfarrkirche ins Altenheim St. Katharina zu bringen, so dass an dieser Stelle Platz für eine Jakobsfigur wäre.



Nächste Sitzung: 22.03.2017 um 19.30 Uhr, der Ort wird rechtzeitig bekannt gegeben